Leitungssitzungen und Vertrauensleutevollversammlungen der Betriebsgewerkschaftsleitung Schule IG Wismut, BS Gera und BS "DSF" Schlema.- Protokolle (unvollständig)
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BArch DY 52/786
BArch DY 52 IG Wismut
IG Wismut >> DY 52 IG Wismut >> Abt. Organisation / Kader >> BGL Schulen (Gera, Schlema)
Jan. - Dez. 1978
Enthält u.a.:
Leitungssitzungen der BGL Schule IG Wismut von Jan. - Dez. 1978 (nur Protokolle ohne Vorlagen); Leitungssitzungen der BGL BS Gera, Protokoll 1/78; Bericht über die Verwirklichung des Beschlusses für ein hohes Niveau bei der Durchführung der Beschlüsse des IX. Parteitages der SED auf dem Gebiet der Berufsausbildung vom 7. Dez. 1976 (5. Jan.); Protokoll 7/78; Einschätzung über den Stand der Erfüllung des BKV 1978; Leitungssitzungen der BGL "DSF" Schlema von Jan. - Dez. 1978 (nur Protokolle ohne Vorlagen); Vertrauensleutevollversammlungen der BGL BS "Th. Neubauer" Gera, Protokoll über die Abrechnung des sozialistischen Wettbewerbes in der 1. Etappe und Übergabe der Ergebnisse im FDJ-Aufgebot DDR 30; Referat; Schlußwort (27. Apr.); Protokoll der Kulturkonferenz über die Abrechnung der Ergebnisse und weiteren Aufgaben in Vorbereitung des 30. Jahrestages der Gründung der DDR zur Entwicklung des geistig-kulturellen und sportlichen Lebens (28. Sept.); Protokoll über die Erfüllung des BKV für 1978 und Erläuterung der Aufgaben im BKV für 1979 einschließlich der Aufgaben für die Pädagogenkollektive im Kampf zur Verteidigung des Titels "Kollektiv der sozialistischen Arbeit"; Referat; Schlußwort (14. Dez.); Vertrauensleutevollversammlungen der BGL BS "DSF" Schlema, Protokoll der Rechenschaftslegung über den BKV 1977 und Annahme des BKV 1978 sowie Führung des sozialistischen Wettbewerbes 1978; Referat; Diskussionsbeiträge (12. Jan.); Protokoll über die Ergebnisse des sozialistischen Wettbewerbes; Diskussionsbeiträge (30. Aug.)
Leitungssitzungen der BGL Schule IG Wismut von Jan. - Dez. 1978 (nur Protokolle ohne Vorlagen); Leitungssitzungen der BGL BS Gera, Protokoll 1/78; Bericht über die Verwirklichung des Beschlusses für ein hohes Niveau bei der Durchführung der Beschlüsse des IX. Parteitages der SED auf dem Gebiet der Berufsausbildung vom 7. Dez. 1976 (5. Jan.); Protokoll 7/78; Einschätzung über den Stand der Erfüllung des BKV 1978; Leitungssitzungen der BGL "DSF" Schlema von Jan. - Dez. 1978 (nur Protokolle ohne Vorlagen); Vertrauensleutevollversammlungen der BGL BS "Th. Neubauer" Gera, Protokoll über die Abrechnung des sozialistischen Wettbewerbes in der 1. Etappe und Übergabe der Ergebnisse im FDJ-Aufgebot DDR 30; Referat; Schlußwort (27. Apr.); Protokoll der Kulturkonferenz über die Abrechnung der Ergebnisse und weiteren Aufgaben in Vorbereitung des 30. Jahrestages der Gründung der DDR zur Entwicklung des geistig-kulturellen und sportlichen Lebens (28. Sept.); Protokoll über die Erfüllung des BKV für 1978 und Erläuterung der Aufgaben im BKV für 1979 einschließlich der Aufgaben für die Pädagogenkollektive im Kampf zur Verteidigung des Titels "Kollektiv der sozialistischen Arbeit"; Referat; Schlußwort (14. Dez.); Vertrauensleutevollversammlungen der BGL BS "DSF" Schlema, Protokoll der Rechenschaftslegung über den BKV 1977 und Annahme des BKV 1978 sowie Führung des sozialistischen Wettbewerbes 1978; Referat; Diskussionsbeiträge (12. Jan.); Protokoll über die Ergebnisse des sozialistischen Wettbewerbes; Diskussionsbeiträge (30. Aug.)
Industriegewerkschaft Wismut, 1950-1990
Aktenführende Organisationseinheit: ZV IG Wismut - Archiv Abt. Org.-Kader/Information-Statistik
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:52 MESZ
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