Abschriften zur Stiftung des Klosters Neusaß/Schöntal
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 503 II Bü 162
B 503 II Bü 3, 14
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 503 II Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten
Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten >> 3. GEISTLICHE UND WELTLICHE PRIVILEGIEN >> 3.2 Weltliche Privilegien
(1157, 1163) 1689
Enthält: 1157 März 15 Kaiser Friedrich I. nimmt das von Wolfram von Bebenburg gestiftete Kloster in Neusass in seinen Schutz. Notariell begl. Abschrift vom 13. August 1689; 1157 Bischof Gebhard von Würzburg beurkundet und bestätigt die von Wolfram von Bebenburg geschehene Stiftung des Klosters Neusass; 1163 Bischof Heinrich von Würzburg bestätigt die von Wolfram von Bebenburg geschehene, unter den Schutz seiner Kirche gestellte Stiftung des früher Neusäss, jetzt Schöntal genannten Klosters mit Zubehör
1 Bü
Archivale
s.a. B 503 I U 1, WUB Nr. 362 und Nr. 381
Bebenburg; Wolfram von
Friedrich I.; deutscher Kaiser
Gebhard; Bischof zu Würzburg
Heinrich; Bischof zu Würzburg
Neusaß : Kloster Schöntal, Schöntal KÜN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:33 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
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- Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten (Bestand)
- 3. GEISTLICHE UND WELTLICHE PRIVILEGIEN (Gliederung)
- 3.2 Weltliche Privilegien (Gliederung)