von Neudeck, Herren (Bestand)
Show full title
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 126 c
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 >> Weltliche Herrschaften >> Sonstige weltliche Herrschaften
1415-1576
Überlieferungsgeschichte
Der Bestand enthält einige Archivalien der Herren von Neudeck, die sich nach einer Burg auf Gemarkung Langenbeutingen (heute Gde. Brettach-Langenbeutingen, Lkr. Heilbronn) nannten und von 1215 bis 1581 belegt sind. Sie wurden aus dem damaligen Stuttgarter Bestand A 158, Lehenleute, im Jahre 1952 herausgelöst und an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben; dort wurde ein eigener Bestand gebildet. Einige Lagerbücher wurden in die Bestände H 180 und H 237 des Hauptstaatsarchivs Stuttgart eingeordnet. Archivalien gleicher Provenienz befinden sich weiterhin im Bestand A 157 des Hauptstaatsarchivs Stuttgart.
Vorbemerkung: Mit Erlaß der Archivdirektion vom 1.7.1952 Nr. 1360 (StAL DNr. 552) wurden dem Staatsarchiv Ludwigsburg 2 Bund Akten, die bisher im Bestand A 158, Lehenleute, verwahrt waren, zur Einreihung in die Oberratsbestände übergeben. Es handelte sich durchweg um Akten betr. die Herren von Neudeck. Die genauere Prüfung der Archivalien ergab jedoch, dass ein geringer Teil davon provenienzmäßig aus der Kanzlei der Herren von Neudeck stammt; wie sie in die Akten des Oberrats und in das herzogliche Archiv gelangt sind, desgleichen welches Schicksal die übrigen Neudeckschen Archivalien gehabt haben, lässt sich heute nicht mehr feststellen. Ein Teil mag sich im Hohenloheschen Lehensarchiv befinden (vgl. K. Schumm, Übersicht über die Archivbestände Württ. Frankens, 1949, S. 63, 17). Der kleine Bestand umfaßt 14 Büschel (0,10 lfd. m.). Ludwigsburg, August 1953 Dr. A. Stemmler
Der Bestand enthält einige Archivalien der Herren von Neudeck, die sich nach einer Burg auf Gemarkung Langenbeutingen (heute Gde. Brettach-Langenbeutingen, Lkr. Heilbronn) nannten und von 1215 bis 1581 belegt sind. Sie wurden aus dem damaligen Stuttgarter Bestand A 158, Lehenleute, im Jahre 1952 herausgelöst und an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben; dort wurde ein eigener Bestand gebildet. Einige Lagerbücher wurden in die Bestände H 180 und H 237 des Hauptstaatsarchivs Stuttgart eingeordnet. Archivalien gleicher Provenienz befinden sich weiterhin im Bestand A 157 des Hauptstaatsarchivs Stuttgart.
Vorbemerkung: Mit Erlaß der Archivdirektion vom 1.7.1952 Nr. 1360 (StAL DNr. 552) wurden dem Staatsarchiv Ludwigsburg 2 Bund Akten, die bisher im Bestand A 158, Lehenleute, verwahrt waren, zur Einreihung in die Oberratsbestände übergeben. Es handelte sich durchweg um Akten betr. die Herren von Neudeck. Die genauere Prüfung der Archivalien ergab jedoch, dass ein geringer Teil davon provenienzmäßig aus der Kanzlei der Herren von Neudeck stammt; wie sie in die Akten des Oberrats und in das herzogliche Archiv gelangt sind, desgleichen welches Schicksal die übrigen Neudeckschen Archivalien gehabt haben, lässt sich heute nicht mehr feststellen. Ein Teil mag sich im Hohenloheschen Lehensarchiv befinden (vgl. K. Schumm, Übersicht über die Archivbestände Württ. Frankens, 1949, S. 63, 17). Der kleine Bestand umfaßt 14 Büschel (0,10 lfd. m.). Ludwigsburg, August 1953 Dr. A. Stemmler
13 Büschel (0,1 lfd. m)
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 2:40 PM CET