Akten, Berechnungen und Korrespondenz aus der Zeit der Säkularisation der Herrschaft Tannheim (Beginn des XIXten Jahrhunderts)
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3221
A III 9, AT Archivteil Tannheim
Archivteil Tannheim >> Akten und sonstige Unterlagen >> 3. Grafschaft Tannheim >> 3.1 Gräfliche Familie >> 3.1.5. Besitznahme
1803 - 1821
Enthält: Fruchtrechnung Martini 1801/1802; Kgl. Verordnung über die Besetzung katholischer Kirchenpfründe; kgl. Resolution über die Beibehaltung von Justizkanzleien bei den Standesherren; Pachtberechnung des Oyhofs; Holzrechnung von Bonlanden 1804; Kleeaussaat 1806; Gesandtenliste; Zehntgarbenverzeichnis im Schloßstadel 1804; Instruktion für den Ökonomen Bolter in Tannheim; Einnahme- und Ausgabeübersicht der ehemaligen ochsenhausen'schen Pflege Tannheim 1782 - 1793; Zehntverpachtung Kronwinkel 1805; Entwurf einer Instruktion für die Kastenknechte; Ausnahme der Livréebedienten von der Militärkonskription; Schußgeld im Forst Hauerz 1798 - 1807; Beholzungsklassen der Gemeinden; Holzanweisung für 1806; Rechnungen; standesherrliche Angelegenheiten; Erbschaft zu Wallerstein; Schußliste 1820/1821; Vermessung der Heggbacher Waldungen; Ausgaben an Viktualien, Früchten usw. für Juli 1810
Akten
Bolter , N.N.
Tannheim
Bonlanden
Ochsenhausen
Heggbach
Höfe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ