Erprobung von Reit- und Fahrsätteln des Sattlers Louis Friese in Stuttgart, teilweise zusammen mit dem dänisch-bayerischen Sattel und mit einem von Sattler Ferdinand Münch in Stuttgart verbesserten Ordonnanzsattel
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 271 c Bü 1786
J 6a
E 271 Bü. 868
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 271 c Kriegsministerium
Kriegsministerium >> J Handwaffen, Armaturen und Lederwerk >> 06. Pferdeausrüstungen (6a)
1860-1869
Enthält auch: Anweisung und Erprobung von zwei preußischen Kochgeschirren bei der Reiterei; Überprüfung der Schabraken bei den berittenen Abteilungen; Mitteilung der bei der Erprobung der Frieseschen Sättel erhaltenen Ergebnisse an das preußische allgemeine Kriegsdepartement
1 Bü
Archivale
Friese, Louis, Sattler in Stuttgart
Münch, Ferdinand; Sattler in Stuttgart
Stuttgart S; Sattler Ferdinand Münch
Stuttgart S; Sattler Louis Friese
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Kriegsministerium (Tektonik)
- Ministerien (Tektonik)
- Kriegsministerium (Bestand)
- J Handwaffen, Armaturen und Lederwerk (Gliederung)
- 06. Pferdeausrüstungen (6a) (Gliederung)