Linie Sigmaringen/Bingen-Gammertingen-Burladingen: Hochbauten der Strecke
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 43 Nr. 792
C 20a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 43 Hohenzollerische Landesbahn AG
Hohenzollerische Landesbahn AG >> 2. Bahnbau und -unterhaltung >> 2.7. Bahnhöfe >> 2.7.2. Hochbauten
1907-1921
Enthält: Plan des Bahnhofs in Hanfertal, Maßstab 1:500, sowie der Geschirrhütte am Bahnhof Hanfertal, Maßstab 1:50; Plan des Aborts am Bahnhof Sigmaringen, Maßstab 1:50; Plan des Abortgebäudes am Bahnhof Jungnau, Maßstab 1:25; Pläne des Abortgebäudes und Agenturgebäudes am Bahnhof Gauselfingen; Pläne des Agenturgebäudes und Abortgebäudes am Bahnhof Neufra; Plan des Lokomotivschuppens zu Gammertingen, Maßstab 1:100; Plan des Abortgebäudes am Bahnhof zu Veringenstadt, Maßstab 1:25; Kostenanschlag für die Bahnhöfe Hanfertal, Hettingen und Veringenstadt
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1 Mappe
Archivale
Bahnhof Hanfertal: Sigmaringen SIG
Bingen SIG
Burladingen BL
Gammertingen SIG
Gammertingen SIG; Bahnhof
Gauselfingen, Burladingen BL; Bahnhof
Hettingen SIG; Bahnhof
Jungnau, Sigmaringen SIG; Bahnhof
Neufra SIG; Bahnhof
Sigmaringen SIG
Sigmaringen SIG; Bahnhof
Veringenstadt SIG; Bahnhof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Hohenzollerische Landesbahn AG (Tektonik)
- Hohenzollerische Landesbahn AG (Bestand)
- 2. Bahnbau und -unterhaltung (Gliederung)
- 2.7. Bahnhöfe (Gliederung)
- 2.7.2. Hochbauten (Gliederung)