[S 1] 10 Engelbert-Kaempfer-Gesellschaft e. V. - Deutsch-japanischer Freundeskreis (Bestand)
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10 V 01
Stadtarchiv Lemgo (Archivtektonik) >> Private Organisationen, Vereine und Parteien
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Zu den Inhalten des Bestandes - siehe linke Seite.
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Zur Gesellschaft:
Die Engelbert-Kaempfer-Gesellschaft e.V. - Deutsch Japanischer Freundeskreis wurde auf Anregung von Prof. Choei Ishibashi, dem damaligen Vorsitzenden der Japan International Medical Society im Jahr 1971 gegründet. Erster Vorsitzender war Dr. Herbert Deubel.
Die Hauptaufgaben der Gesellschaft bestehen darin, die internationale Gesinnung sowie die Toleranz auf allen Gebieten der Kultur zu fördern, in Zusammenarbeit mit den Deutsch - Japanischen Gesellschaften die
Beziehungen zwischen Deutschland und Japan im Sinne der Völkerverständigung zu pflegen und zu intensivieren und nicht zuletzt das Werk und Vermächtnis Kaempfers zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Zur Verzeichnung:
Die vorliegende Verzeichnung umfasst den in mehreren Zugängen ins Stadtarchiv Lemgo gelangten Nachlass der Engelbert-Kaempfer-Gesellschaft e.V. - Deutsch Japanischer Freundeskreis in Lemgo. Die Überlieferung besteht aus 149 Verzeichnungseinheiten mit einer Laufzeit von 1971 bis 2005.
Der Bestand enthält Unterlagen über allgemeine Vereinsangelegenheiten, Korrespondenz, eine Zeitungsausschnittsammlung, diverse Zeitschriften und Bilder sowie umfangreiches Material zum 1982 erschienenen Sammelband zum 330. Geburtstag von Engelbert Kaempfer.
Besonders zu erwähnen ist der Nachlass Engelbert Kaempfers in der Sloane Sammlung der British Library in London, der in Teilen als Reproduktion auf Mikrofilm im Bestand vorhanden ist. Falls sich ein Ausdruck vom Mikrofilm im Stadtarchiv befindet, ist dies vermerkt worden.
Verwiesen sei auch auf die bisher unverzeichnete Vereinsbibliothek mit Büchern über Engelbert Kaempfer und Japan (Büro der Archivleitung), ein Fotoalbum mit Bildern von verschiedenen Tagungen und Veranstaltungen unter der Signatur N 6 Nr. 14 sowie die Bestände NL 40 - Nachlass Karl Meier, NL 45 - Nachlass Hans Hüls, NL 61 Günter Laue (unverzeichnet) und die Bibliographie Engelbert Kaempfer in der hiesigen Bibliothek.
Zu den Mikrofilmen aus der Sloane Sammlung befindet sich ein Verzeichnis unter der Signatur V 1 Nr. 101 mit teilweise Folio-Angaben enthaltener Zeichnungen oder Textteile bzw. Textabschnitte. Nach V 1 Nr. 101 fehlen folgende Sloane-Nummern (Filme) im Bestand: 806, 3323, 3323, 3329, 4019, 4026, 4047, 4048, 4065, 5018, 5027 B und 5252.
Das Vereinsarchiv der EKG ist als Depositum 1983 ins Stadtarchiv gelangt.
Melanie Edler, 2012
Im Jahr 2014 wurde noch ein bisher unverzeichneter Teil vom Engelbert-Kaempfer-Gymnasium / Schularchiv unter der Zugangsnummer 2014/084 übernommen, der vermutlich von verschiedenen Vorsitzenden der EK-Gesellschaft gebildet wurde.
Marcel Oeben, 2015
Der Zugang 2014/084 wurde 2019 vom Archivmitarbeiter Robin Butte im Bestand V 1 verzeichnet.
Marcel Oeben, 2019
Neuer Zugang, noch unverzeichnet: 2019/044 (Stand: November 2019).
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Zur Gesellschaft:
Die Engelbert-Kaempfer-Gesellschaft e.V. - Deutsch Japanischer Freundeskreis wurde auf Anregung von Prof. Choei Ishibashi, dem damaligen Vorsitzenden der Japan International Medical Society im Jahr 1971 gegründet. Erster Vorsitzender war Dr. Herbert Deubel.
Die Hauptaufgaben der Gesellschaft bestehen darin, die internationale Gesinnung sowie die Toleranz auf allen Gebieten der Kultur zu fördern, in Zusammenarbeit mit den Deutsch - Japanischen Gesellschaften die
Beziehungen zwischen Deutschland und Japan im Sinne der Völkerverständigung zu pflegen und zu intensivieren und nicht zuletzt das Werk und Vermächtnis Kaempfers zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Zur Verzeichnung:
Die vorliegende Verzeichnung umfasst den in mehreren Zugängen ins Stadtarchiv Lemgo gelangten Nachlass der Engelbert-Kaempfer-Gesellschaft e.V. - Deutsch Japanischer Freundeskreis in Lemgo. Die Überlieferung besteht aus 149 Verzeichnungseinheiten mit einer Laufzeit von 1971 bis 2005.
Der Bestand enthält Unterlagen über allgemeine Vereinsangelegenheiten, Korrespondenz, eine Zeitungsausschnittsammlung, diverse Zeitschriften und Bilder sowie umfangreiches Material zum 1982 erschienenen Sammelband zum 330. Geburtstag von Engelbert Kaempfer.
Besonders zu erwähnen ist der Nachlass Engelbert Kaempfers in der Sloane Sammlung der British Library in London, der in Teilen als Reproduktion auf Mikrofilm im Bestand vorhanden ist. Falls sich ein Ausdruck vom Mikrofilm im Stadtarchiv befindet, ist dies vermerkt worden.
Verwiesen sei auch auf die bisher unverzeichnete Vereinsbibliothek mit Büchern über Engelbert Kaempfer und Japan (Büro der Archivleitung), ein Fotoalbum mit Bildern von verschiedenen Tagungen und Veranstaltungen unter der Signatur N 6 Nr. 14 sowie die Bestände NL 40 - Nachlass Karl Meier, NL 45 - Nachlass Hans Hüls, NL 61 Günter Laue (unverzeichnet) und die Bibliographie Engelbert Kaempfer in der hiesigen Bibliothek.
Zu den Mikrofilmen aus der Sloane Sammlung befindet sich ein Verzeichnis unter der Signatur V 1 Nr. 101 mit teilweise Folio-Angaben enthaltener Zeichnungen oder Textteile bzw. Textabschnitte. Nach V 1 Nr. 101 fehlen folgende Sloane-Nummern (Filme) im Bestand: 806, 3323, 3323, 3329, 4019, 4026, 4047, 4048, 4065, 5018, 5027 B und 5252.
Das Vereinsarchiv der EKG ist als Depositum 1983 ins Stadtarchiv gelangt.
Melanie Edler, 2012
Im Jahr 2014 wurde noch ein bisher unverzeichneter Teil vom Engelbert-Kaempfer-Gymnasium / Schularchiv unter der Zugangsnummer 2014/084 übernommen, der vermutlich von verschiedenen Vorsitzenden der EK-Gesellschaft gebildet wurde.
Marcel Oeben, 2015
Der Zugang 2014/084 wurde 2019 vom Archivmitarbeiter Robin Butte im Bestand V 1 verzeichnet.
Marcel Oeben, 2019
Neuer Zugang, noch unverzeichnet: 2019/044 (Stand: November 2019).
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 14:00 MEZ