Verfahren Jakob Goldschmidt (*31.12.1882, verstorben 23.09.1955), 30 Broad Street, Room 3805, New York 4, NY, gegen Kurt Brandes, Herr Welczek, Herr Dr. Lentz, Herr Pilster, Herr von Flotow,Herr Dr. Pirschle, Herr Dr. Wolters, Herrn von Krauss, Herr Seldeneck, Herr von Heimerdinger, Herr Brinkmann, Cissel, Dr. Ahlemann, Zintl, Propaganda-Ministerium, E. Agadh, Rudolf Meyer in Friedrichswerth, Scharf in Halle/Saale, Herrfurth in Markleeberg, Museum in Danzig, Herr Mundt, Herr von Michaelis, Herr Dr. Moral, Herr Henschel, Herr von Schlitter, Firma Greiner & Zietz, Herr Winkler, Herr Harmann, Herr Hackenbruch, Herr Dr. Kuester, Dr. H. Wenzel (Vereinigte Stahlwerke), Herr Bielenberg, Herr Gurlitt, Sauerst, Herr Zirkel, Herr Mulert, Dr. jur. Günther Korth, Dr. Quandt, Firma Friedmann & Weber GmbH, Frieda Hinze, Gerhard Rudolpf Schnepp, Karl H. Volling, Prof. Freese, F. Knapp, Herr Stoffer
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Verfahren Jakob Goldschmidt (*31.12.1882, verstorben 23.09.1955), 30 Broad Street, Room 3805, New York 4, NY, gegen Kurt Brandes, Herr Welczek, Herr Dr. Lentz, Herr Pilster, Herr von Flotow,Herr Dr. Pirschle, Herr Dr. Wolters, Herrn von Krauss, Herr Seldeneck, Herr von Heimerdinger, Herr Brinkmann, Cissel, Dr. Ahlemann, Zintl, Propaganda-Ministerium, E. Agadh, Rudolf Meyer in Friedrichswerth, Scharf in Halle/Saale, Herrfurth in Markleeberg, Museum in Danzig, Herr Mundt, Herr von Michaelis, Herr Dr. Moral, Herr Henschel, Herr von Schlitter, Firma Greiner & Zietz, Herr Winkler, Herr Harmann, Herr Hackenbruch, Herr Dr. Kuester, Dr. H. Wenzel (Vereinigte Stahlwerke), Herr Bielenberg, Herr Gurlitt, Sauerst, Herr Zirkel, Herr Mulert, Dr. jur. Günther Korth, Dr. Quandt, Firma Friedmann & Weber GmbH, Frieda Hinze, Gerhard Rudolpf Schnepp, Karl H. Volling, Prof. Freese, F. Knapp, Herr Stoffer
B Rep. 025-02 Nr. 1598/51
registratursignatur: B Rep. 025-02 Nr. 22 WGA 1598/51
B Rep. 025-02 Wiedergutmachungsämter von Berlin Geschäftsstelle 2
B Rep. 025-02 Wiedergutmachungsämter von Berlin Geschäftsstelle 2
1951
enthält: Enthält: Wohnungseinrichtung, versteigert bei H.W. Lange, Berlin am 25.09.1941, darunter Porzellan, Elfenbeinminiatur, Barockspiegel.- Liste mit näheren Angaben zu Kunst- und Kulturgütern.
Archivale
Verweis: B Rep. 032, Treuhänder Reg. Nr. C/377/G
Edition: 22 WGA 1595/51; 22 WGA 1596/51; 22 WGA 1597/51; 22 WGA 1598/51; 22 WGA 1599/51; 22 WGA 1600/51; 22 WGA 1601/51; 22 WGA 1602/51; 22 WGA 1603/51; 22 WGA 1604/51; 22 WGA 1605/51; 22 WGA 1606/51; 22 WGA 1607/51; 22 WGA 1608/51; 22 WGA 1609/51; 22 WGA 1610/51; 22 WGA 1611/51; 22 WGA 1612/51; 22 WGA 1613/51; 22 WGA 1614/51; 22 WGA 1615/51; 22 WGA 1616/51; 22 WGA 1617/51; 22 WGA 1618/51; 22 WGA 1619/51; 22 WGA 1620/51; 22 WGA 1621/51; 22 WGA 1622/51; 22 WGA 1623/51; 22 WGA 1624/51; 22 WGA 1625/51; 22 WGA 1626/51; 22 WGA 1627/51; 22 WGA 1628/51; 22 WGA 1629/51; 22 WGA 1630/51; 22 WGA 1631/51; 22 WGA 1632/51; 22 WGA 1633/51; 22 WGA 1634/51; 22 WGA 1635/51; 22 WGA 1636/51; 22 WGA 1637/51; 22 WGA 1638/51; 22 WGA 1639/51; 22 WGA 1640/51; 22 WGA 1641/51; 22 WGA 1642/51; 22 WGA 1643/51; 22 WGA 1644/51; 22 WGA 1645/51; 22 WGA 1646/51; 22 WGA 1647/51; 22 WGA 1648/51
Entnommen: Kt. 138
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:59 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- B Bestände (West-) Berliner Behörden bis 1990 (Tektonik)
- B 2 Senat von Berlin (Tektonik)
- B 2.2 Nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
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- B Rep. 025-02 Wiedergutmachungsämter von Berlin Geschäftsstelle 2 (Bestand)