Bislich,. Vor Wilhelm Cremer, ältestem Schöffen und Statthalter, Eberhard Scholt zu Lohr und Bernd Thomaßen, Mitschöffen zu Bislich verkaufen Hen. Spickerman gen. Olymühl und Barbara Thomaßen dem Rutger von Gelder und dessen Ehefrau Gerdtgen Böeckers ein Stück Land, das laut Erbenbuch fol. 55 n. 171 3 1/2 Mützet 21 Ruten mißt und an einer Seite an dem Land der Herren von Xanten und der Herren Karthauser (?) auf der anderen Seite aufs Ray bei Guyrabe gelegen ist. Verkäufer bestätigen den Empfang der Kaufsumme und leisten Währschaft. Der Statthalter leiht namens des Königs in Preußen ban und friede bei einer Strafe von 25 Goldgulden und 25 Malter Hafer. Ausf. Perg., Schöffensiegel. Archiv von Pelden gen. Cloudt Nr. 466
Vollständigen Titel anzeigen
Bislich,. Vor Wilhelm Cremer, ältestem Schöffen und Statthalter, Eberhard Scholt zu Lohr und Bernd Thomaßen, Mitschöffen zu Bislich verkaufen Hen. Spickerman gen. Olymühl und Barbara Thomaßen dem Rutger von Gelder und dessen Ehefrau Gerdtgen Böeckers ein Stück Land, das laut Erbenbuch fol. 55 n. 171 3 1/2 Mützet 21 Ruten mißt und an einer Seite an dem Land der Herren von Xanten und der Herren Karthauser (?) auf der anderen Seite aufs Ray bei Guyrabe gelegen ist. Verkäufer bestätigen den Empfang der Kaufsumme und leisten Währschaft. Der Statthalter leiht namens des Königs in Preußen ban und friede bei einer Strafe von 25 Goldgulden und 25 Malter Hafer. Ausf. Perg., Schöffensiegel. Archiv von Pelden gen. Cloudt Nr. 466
U 466
A III 85 Von Pelden genannt Cloudt
Von Pelden genannt Cloudt >> Urkunden
1706 November 17
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ