Voss, Karl Philipp Arthur Hans von, Generalleutnant (7. Okt. 1875 in Rudolstadt/Thüringen - 1967).- Persönliche Unterlagen
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MSG 2/11997
MSG 1/1352
BArch MSG 2 Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte
Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte >> MSG 2 Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte >> Neue personenbezogene Klassifikation zum Zeitraum 1849-1949 >> V >> Voss
1913-1942
Enthält:
Notizen über die Schlacht in Flandern, 19. Aug. 1917
Das Feldjägerkorps der zwanziger Jahren (Druck), o.Dat.
Personalnachweis, Dienstlaufbahn und Gefechte während des 1. Weltkrieges, o.Dat.
Beurteilungen, 1913-1919
Spätherbstblätter aus Flandern.- Vortrag von Major Eduard Bloch (Druck), 1917
Ansprache von GenLt. Groener bei der Abschiedsfeier von Generalfeldmarschall v. Hindenburg, 1919
Notizen über die Schlacht in Flandern, 19. Aug. 1917
Das Feldjägerkorps der zwanziger Jahren (Druck), o.Dat.
Personalnachweis, Dienstlaufbahn und Gefechte während des 1. Weltkrieges, o.Dat.
Beurteilungen, 1913-1919
Spätherbstblätter aus Flandern.- Vortrag von Major Eduard Bloch (Druck), 1917
Ansprache von GenLt. Groener bei der Abschiedsfeier von Generalfeldmarschall v. Hindenburg, 1919
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
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