Eine und eine Viertel Hufe Land im Feld zu Calden [Gem., Lkr. Kassel], die ehemals Kurt Endemann [auch Engemann], danach Hans Günther und darauf H...
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Urk. 14, 6512
A I u, Henze sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe H >> Heb-Hen >> Henze
1847 Dezember 16
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Eine und eine Viertel Hufe Land im Feld zu Calden [Gem., Lkr. Kassel], die ehemals Kurt Endemann [auch Engemann], danach Hans Günther und darauf Hans Georg Henze und Dietrich Embden innehatten. [Ehemals Lehen des Klosters Helmarshausen]
Belehnte/r: Johann Heinrich Henze, Sohn des verstorbenen Johann Georg Henze, seine Schwester Anna Elisabeth Jung, geborene Henze, Anna Maria Günther, Tochter des verstorbenen Johann Heinrich Henze, Georg Dietrich Homburg, Sohn des verstorbenen Johann Wilhelm Homburg, Wilhelm Butterweck, Sohn des verstorbenen Dietrich Butterweck, Johann Daniel und Johann Heinrich Jung, Söhne der verstorbenen Maria Katharina Jung, geborener Henze, und weitere namentlich genannte Personen
Der inserierte Lehnsbrief datiert von 1847 August 25.
Der inserierte Lehnsbrief datiert von 1847 August 25.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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