Ermittlungen gegen einen, von einer Dienstreise in die Schweiz nicht zurückgekehrten Diplomingenieur und Aufklärung der Motive für seine Nichtrückkehr
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BArch MfS BV Hle KD Halle/Hle OPK VIII 1405/89 KD Halle
MfS BV Hle OPK VIII 1405/89 KD Halle
BArch MfS BV Hle KD Halle BV Halle, Kreisdienststelle Halle
BV Halle, Kreisdienststelle Halle >> Kreisdienststelle Halle, MfS-Bezirksverwaltung Halle >> KD Halle, MfS-BV Halle >> Operative Arbeit >> Personen und Gruppierungen >> Operative Personenkontrollen/Operative Vorgänge
1989
Enthält u.a.:
Kontrolle des Telefonanschlusses und des Briefverkehrs der Ehefrau.- Überwachung der Ehefrau im Wohngebiet sowie während eines Urlaubsaufenthaltes im Bezirk Rostock durch inoffizielle Mitarbeiter.
Kontrolle des Telefonanschlusses und des Briefverkehrs der Ehefrau.- Überwachung der Ehefrau im Wohngebiet sowie während eines Urlaubsaufenthaltes im Bezirk Rostock durch inoffizielle Mitarbeiter.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:35 MESZ
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