Nachlass des Karl Sigmund von Holzschuher (5)
Vollständigen Titel anzeigen
E 49/II Nr. 3646
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
1818 - 1918
Enthält:
1818 bis 1918: Familienstatute und -beschlüsse aus dem Nachlass Karl von Holzschuhers.
1818 Familienstatut. Kollationiert 1870 durch Familiensenior (Christoph Gottlieb Veit) August v. H. Darauf auch: 1876 Februar: Umrechnung der Gulden in Reichsmark. - Daran angebunden:
1871 Familienstatut.
1893 Familienbeschluss.
1908 Familienbeschluss.
1911: Familienstatut.
1911: Vollzugsbestimmungen zum Statut von 1911.
1911: Die Verwaltung wird Hans Boner übertragen.
1912: Zirkular.
1912: Familienbeschluss.
1913: Revers über Zahlungsmodalitäten aus Stiftungs- und Familienfonds.
1917: Familienbeschluss. Darin u.a. Bemerkung, dass der Verwaltungssitz 1916 von Bern nach Basel verlegt worden ist.
Undatiert (letztes erwähntes Datum ist 1918): Handschriftliche Erläuterung (von Ludwig Friedrich Sigmund v.H.?). Danach wurde der Verwaltungssitz 1911 nach Bern verlegt. Der Plan, das Stiftungsvermögen bei einer Schweizer Bank anzulegen, wurde durch den Ausbruch des (1.) Weltkriegs verhindert. Bruder Wilhelm (Sigmund) zog 1914 nach Lugano, Bruder Karl (Sigmund) 1913 nach Salzburg. Ludwig (Rudolf Sigmund), der Sohn Rudolfs (= Rudolf Karl Sigmund), zog von München nach Holland, Marita (Maritta), Rudolfs Tochter, von München bzw. Trient nach Polen. Als Boner (s.o.), dessen Beruf mit Postchef angegeben wird, nach Basel versetzt wurde, zog die Verwaltung mit um - im vorliegenden Text 1918 (vgl. oben! Siehe jetzt aber Nr. 3701).
1818 bis 1918: Familienstatute und -beschlüsse aus dem Nachlass Karl von Holzschuhers.
1818 Familienstatut. Kollationiert 1870 durch Familiensenior (Christoph Gottlieb Veit) August v. H. Darauf auch: 1876 Februar: Umrechnung der Gulden in Reichsmark. - Daran angebunden:
1871 Familienstatut.
1893 Familienbeschluss.
1908 Familienbeschluss.
1911: Familienstatut.
1911: Vollzugsbestimmungen zum Statut von 1911.
1911: Die Verwaltung wird Hans Boner übertragen.
1912: Zirkular.
1912: Familienbeschluss.
1913: Revers über Zahlungsmodalitäten aus Stiftungs- und Familienfonds.
1917: Familienbeschluss. Darin u.a. Bemerkung, dass der Verwaltungssitz 1916 von Bern nach Basel verlegt worden ist.
Undatiert (letztes erwähntes Datum ist 1918): Handschriftliche Erläuterung (von Ludwig Friedrich Sigmund v.H.?). Danach wurde der Verwaltungssitz 1911 nach Bern verlegt. Der Plan, das Stiftungsvermögen bei einer Schweizer Bank anzulegen, wurde durch den Ausbruch des (1.) Weltkriegs verhindert. Bruder Wilhelm (Sigmund) zog 1914 nach Lugano, Bruder Karl (Sigmund) 1913 nach Salzburg. Ludwig (Rudolf Sigmund), der Sohn Rudolfs (= Rudolf Karl Sigmund), zog von München nach Holland, Marita (Maritta), Rudolfs Tochter, von München bzw. Trient nach Polen. Als Boner (s.o.), dessen Beruf mit Postchef angegeben wird, nach Basel versetzt wurde, zog die Verwaltung mit um - im vorliegenden Text 1918 (vgl. oben! Siehe jetzt aber Nr. 3701).
Archivale
Indexbegriff Person: Boner, Hans
Indexbegriff Person: Holzschuher, Christof Gottlieb Veit August
Indexbegriff Person: Holzschuher, Karl Sigmund (Salzburg)
Indexbegriff Person: Holzschuher, Ludwig Friedrich Sigmund
Indexbegriff Person: Holzschuher, Ludwig Rudolf Sigmund
Indexbegriff Person: Holzschuher, Maritta verh Naganowski
Indexbegriff Person: Holzschuher, Rudolf Karl Sigmund
Indexbegriff Person: Holzschuher, Wilhelm Sigmund
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Holzschuher, Wilhelm Viktor Emanuel Sigmund (+1965)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Private Überlieferung
Indexbegriff Person: Holzschuher, Christof Gottlieb Veit August
Indexbegriff Person: Holzschuher, Karl Sigmund (Salzburg)
Indexbegriff Person: Holzschuher, Ludwig Friedrich Sigmund
Indexbegriff Person: Holzschuher, Ludwig Rudolf Sigmund
Indexbegriff Person: Holzschuher, Maritta verh Naganowski
Indexbegriff Person: Holzschuher, Rudolf Karl Sigmund
Indexbegriff Person: Holzschuher, Wilhelm Sigmund
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Holzschuher, Wilhelm Viktor Emanuel Sigmund (+1965)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Private Überlieferung
Basel
Bern
Holland
Lugano
München
Polen
Salzburg
Schweiz
Trient
Familienstatut
Familienbeschluss
Familiensenior
Umrechnung Gulden u Reichsmark
Währungsumrechnung
Gulden
Reichsmark
Vollzugsbestimmung
Verwalter
Stiftungsverwaltung
Stiftungsfond
Familienfond
Verwaltungssitz Verlegung
Stiftungsvermögen
Weltkrieg, 1.
Vermögenstransfer vereitelt
Umzug
Postchef Bern
Postchef Basel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ