Friderich Wilhelm, Markgraf zu Brandenburg, Erzkämmerer und Kurfürst in Preußen, Herzog in Magdeburg, Jülich, Cleve und Berg, Stettin, Pommern, der Cassuben und Wenden, in Schlesien, Crossen und Schwiebus, Burggraf zu Nürmberg [Nürnberg], Fürst zu Halberstadt, Minden und Cammin, Graf zu Hohenzollern, der Mark und Ravensberg, Herr zu Ravenstein, Lauenburg und Bütau, dann Friderich Magnus, Markgraf zu Baden und Hachberg, Landgraf zu Sausenberg, Graf zu Sponheim und Eberstein, zu Röteln, Badenweyler, Lahr und Mahlberg, belehnen als Vormünder für die Söhne des + Markgraf Johann Friderich Erhard Gustav von Lendersheim auf Steinbach [Obersteinbach/Scheinfeld], Roßbach [Roßbach/Neustadt a. d. Aisch], Altenmuhr [Altenmuhr/Gunzenhausen] und Neuenmuhr [Neuenmuhr/Gunzenhausen] für sich und als Bevollmächtigten für seine Brüder Johann Heinrich und Erhard zu Mannlehen mit dem Rittergut Roßbach mit Höfen, Äckern, Feldern, Wiesen, Weingärten und Gütern des Geißhanns, jetzt Matthäus Zehetgruber, des Paul Maus und Hanns Holzberger, eh. Hanns Weiß zu Stübach [Stübach/Scheinfeld], zu Roßbach mit einem Halbhof und der Schäferei des Hanns Schmiedt, eh. Hanns Brunner, mit Gütern des Thomas Seitner, eh. Leonhard Beer und Martin Fischer, Hanns Mogkel, eh. Martin Übler und Paulus Wolf, Philipp Stamminger, Hanns Reuß, eh. Lorenz Lindner, Dieterich Kazmann, eh. Barthel Schmiedt, Ulrich Übler, eh. Hanns Mann, Heinz Mühlmichel, Zacharias Prackel, eh. Georg Schrott, Schmied, Rupprecht Präckel, eh. Andreas Daglauer und Fritz Bitsch, Hanns Schmiedt, eh. Catharina Lübich und Witwe des Simon Rumpel. Onolzbach [Ansbach] freytags den vierdten Februarii im sechzehenhundert siebenundachtzigsten jahr.