Briefe, Gutachten etc. zu Kirchen- und Glaubensangelegenheiten während der Reformation
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B 5/II Nr. 162
B 5/II Kirchen- und Vormundamt/Akten
Kirchen- und Vormundamt/Akten
1523 - 1540
Enthält:"Fürsehung wider die Verfolger Christenlicher Wahrheit. Ao. 1523", 5 Bl."Religionssach Anno 1524 zu Bamberg", "Werbung und anzeigen durch eines erbarn Rats Gesandte bei unserem gnedigst Herrn vom Bamberg beschehen von wegen der bröbst beider Pfarrkirchen fürgenommene Änderung der Meß und anderer Ceremonien", 1524 Gleichzeitige Abschrift (Entwurf), 4 Bl. Pap. 2°Gutachten des Rats für den kaiserlichen Statthalter u. Orator vom 2.3.1524, Abschrift d. 16./17. Jh., 4 Bl. Pap. 2°."Colloquium u. Handlung eines ...Rats zu Nbg. mit ihren Präsidenten neulich beschehen" Religionsgespräch von 1525, Abschrift d. 17. /18.Jh., Heft m. 17 Bl.Brief des Wenzelaus Link, Dominik Schleupner, Andreas Osiander, Vitus Theodor, Thomas Venatorius an Wittenberger Geistliche u. Ph. Melanchthon (Februar 1540. lat. Abschrift d. 17./18. Jh. mit Bemerkungen am Schluss).
Umfang/Beschreibung: 5 Prod.
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation B-Bestände: Standeswesen
Linck, Wenzel Dr.
Melanchthon, Philipp
Osiander, Andreas
Schleupner, Dominik
Theodor, Veit
Venatorius, Thomas
Bamberg
Wittenberg
Religionsgespräch
Zeremonien
Messe
Messe
Gutachten
Nürnberger Rat
Reformation
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ