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Pfarrer: Zeugnis pro licentia concionandi 21.4.1923; Beurteilung als Hilfsprediger 11.11.1924; Stellungnahme zu Schrift u. Bekenntnis, o. Dt. 1924; 2 Briefe H.E. an Generalsuperintendent D. Zoellner 4.12.1924, 12 S., MaschSchr., 20.1.1925, 5 S., MaschSchr.; Sinn und Frucht meiner Hattinger Vorträge im März 1927 über die Judenfrage; 9 S., MaschSchr., 1927; Erklärung gegenüber dem Konsistorium; Einige Bemerkungen zur Frage der Neubesetzung des kirchlichen Sozialamtes in der Kirchenprovinz Westfalen, 7 S., Hektografie, 1930, 3 Ex.; Rundschreiben Präses D. Karl Koch an die Glieder der Bekennenden Gemeinde in Bochum - als Kanzelabkündigung vom 16.5.1937 (Pfingsten) betr. Ausscheiden H.E. aus dem Pfarramt, Druck; Zeitungsberichte über die Tätigkeit H.E. in Bochum, 6. Pfarrbezirk;
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Pfarrer: Zeugnis pro licentia concionandi 21.4.1923; Beurteilung als Hilfsprediger 11.11.1924; Stellungnahme zu Schrift u. Bekenntnis, o. Dt. 1924; 2 Briefe H.E. an Generalsuperintendent D. Zoellner 4.12.1924, 12 S., MaschSchr., 20.1.1925, 5 S., MaschSchr.; Sinn und Frucht meiner Hattinger Vorträge im März 1927 über die Judenfrage; 9 S., MaschSchr., 1927; Erklärung gegenüber dem Konsistorium; Einige Bemerkungen zur Frage der Neubesetzung des kirchlichen Sozialamtes in der Kirchenprovinz Westfalen, 7 S., Hektografie, 1930, 3 Ex.; Rundschreiben Präses D. Karl Koch an die Glieder der Bekennenden Gemeinde in Bochum - als Kanzelabkündigung vom 16.5.1937 (Pfingsten) betr. Ausscheiden H.E. aus dem Pfarramt, Druck; Zeitungsberichte über die Tätigkeit H.E. in Bochum, 6. Pfarrbezirk;
Pfarrer: Zeugnis pro licentia concionandi 21.4.1923; Beurteilung als Hilfsprediger 11.11.1924; Stellungnahme zu Schrift u. Bekenntnis, o. Dt. 1924; 2 Briefe H.E. an Generalsuperintendent D. Zoellner 4.12.1924, 12 S., MaschSchr., 20.1.1925, 5 S., MaschSchr.; Sinn und Frucht meiner Hattinger Vorträge im März 1927 über die Judenfrage; 9 S., MaschSchr., 1927; Erklärung gegenüber dem Konsistorium; Einige Bemerkungen zur Frage der Neubesetzung des kirchlichen Sozialamtes in der Kirchenprovinz Westfalen, 7 S., Hektografie, 1930, 3 Ex.; Rundschreiben Präses D. Karl Koch an die Glieder der Bekennenden Gemeinde in Bochum - als Kanzelabkündigung vom 16.5.1937 (Pfingsten) betr. Ausscheiden H.E. aus dem Pfarramt, Druck; Zeitungsberichte über die Tätigkeit H.E. in Bochum, 6. Pfarrbezirk;
Ehrenberg, Hans; Pfarrer >> Persönliche und berufliche Angelegenheiten
ohne Datum, 1923-1955
Enthält: Hans Ehrenberg - als Pfarrer: Zeugnis der Prüfung "pro licentia concionandi" 1923, 1 Bl., Bescheinigung über die Tätigkeit von H.E. Hilfsgeistlicher in Bochum "Vertretung des Wohlfahrtspfarrers"., 1 Bl. MaschSchr., 1924; dazu Abschrift dieser Bescheinigung Hans Ehrenberg, Heidelberg, 4.12.1924 an Generalsuperintendent Zoellner, Münster, 12 Bl. MaschSchr., 10.1.1925 an Zoellner, 5 Bl. MaschSchr. "Sinn und Frucht meiner Hattinger Vorträge im März 1927 über die Judenfrage", Erklärung oder Rechtfertigung gegenüber dem Konsistorium zu Münster, o. Dt., nach 1927, 9 Bl. MaschSchr. Einige Bemerkungen zur Frage der Neubesetzung des kirchlichen Socialamtes in der Kirchenprovinz Westfalen, o. Dt., 1930?, 7 Bl. MaschSchr., 3. Ex, (Hans Ehrenberg Mitglied des socialen Ausschusses der Westfälischen Provinzialkirche) Versuch einer Denkschrift über die Pfarrausbildung. 11 S. MaschSchr, bearbeit. Text, o. Dt., um 1930, die deutschen evangelischen Pfarrer (Deutscher Evangelischer Pfarrkonvent) erkennen sich gegenseitig als bevollmächtigte Träger des Geistlichen Amtes an Juli 1943, 1Bl. MaschSchr. Adressenliste der Deutschen Pastoren in Gr.Brit., 1943?, 1Bl. MaschSchr. Konvolut-Briefe: Absender - Mrs. u. Mr. Thrift, Mrs. Cadoux, Friends Ambulance Unit. Relief Section, B.A.O.R. Mil.Gov. Bochum Pf. Ickler, Bochum, sucht Adresse von H.E. (30.12.1945); es werden Briefe für ehem. Gemeindemitglieder vermittelt; 16.1. bis 2.5.1946 World Council of Churches: London, 22.5.1946, Bestätigung für Hans Ehrenberg, dass er 6 Jahre dem Weltrat der Kirchen beigeordnet war. 1 Bl. MaschSchr., 2 Ex. Hans Ehrenberg, Compton Terrace, London, 14.7.1946, Statement für Pfarrer Dr. Paul Winckler, Holzhausen. 1 Bl. MaschSchr. Hans Ehrenberg, Vorbereitung der Rückkehr nach Westfalen, Korrespondenzen mit: H.E. London, 23.1.1946 an Pf. Ickler u. d. Gemeinde Bochum 6. Pfarrbezirk, Rundschreiben, 1 Bl., Antwort darauf von der Bochumer Frauenhilfe, 7.2.1946, 2 Bl., Hs. Hans Ehrenberg, Compton Terrace, London, 14.4.1946 (nach dem Palmsonntag) an "Meine liebe alte Gemeinde" Bochum, 6 Bl. MaschSchr., 2. Ex., nicht vollständig Auszüge aus einem Brief von H.E. (aus dem engl. übersetzt) o. Dt., Hektografie, 1 Bl. [fehlt] Hans Ehrenberg, Compton Terrace, London, 12.6.1946, an Präses D. Karl Koch, 1 Bl., MaschSchr, nicht vollständig : Bericht über seine Tätigkeit in England, möchte zurückkehren Pf. Martin Heilmann, Volksmissionarisches Amt, Gladbeck, 6.6.1946, an H.E. in London, 1Bl. MaschSchr. : Bietet Tätigkeit im Volksmiss. Amt an Antwort H.E., London, 22.6.1946, 2 Bl. Masch Schr., 2 Fassungen : nimmt Angebot an, verweist auf Pf. Hardt und Rev. Cotter Pfarrer Rudolf Hardt, Bethel, 27.6.1946, an H.E. London, 2. Bl MaschSchr. : konkrete Vorschläge für Tätigkeit in Westfalen, persönliche Mitteilungen Antwort H.E. London, 13.7.1946, 2 Bl. MaschSchr. : geht auf Angebot ein, schildert seine Lage in England Pf. Martin Heilmann, Volksmissionarisches Amt, Gladbeck, 24.7.1946, 1 Bl. MaschSchr. : über die Tätigkeit von H.E. in Gladbeck + 27.8.1946, 1 Bl. MaschSchr. : Frage, ob H.E. mit Hardt oder dem Präses verhandelt [fehlt] Hans Ehrenberg, London 31.8.1946, an Präses D. Karl Koch und Pastor von Bodelschwingh, 2 Bl. MaschSchr. : Schilderung seiner Tätigkeit in England Hans Ehrenberg, London, 9.9. und 10.9.1946 an Pfarrer Heilmann Gladbeck, je 1 Bl. MaschSchr. : Antwort auf Brief H.E. vom 27.8.1946 + Certificate of Urgency 3.8.1946 Hans Ehrenberg, London, 9.9.1946, an Pfarrer Rudolf Hardt, Bethel, 1 Bl. MaschSchr. : Einzelheiten über Umzug H.E. nach Westfalen + 9.9.1946 an Präses D. Karl Koch, 1 Bl. MaschSchr. : teilt mit, dass H.E. seine Repatriierung beantragt hat + 10.9.1946, London, an Präses D. Karl Koch, 1 Bl. MaschSchr. Pastor Rudolf Hardt, Bethel, 19.9.1946, an Hans Ehrenberg, London, 1 Bl. MaschSchr. : teilt mit, dass die finanzielle Reglung seiner Rückkehr getroffen ist + 20.9.1946, an Hans Ehrenberg, London, 1 Bl. MaschSchr. : persönliche Mitteilungen Pfarrer Albert Ickler, Bochum, 30.9.1946, an Hans Ehrenberg, London, 1 Bl. MaschSchr. : ist enttäuscht, dass H.E. zur Volksmission geht und nicht nach Bochum kommt Pfarrer Heilmann, Gladbeck, 4.10.1946, an Hans Ehrenberg, London, 1 Bl. MaschSchr. : erwartet seine Rückkehr, Teilnahme an einer Freizeit, Betrachtungen über die Konfirmation Hans Ehrenberg, London zw. Hawarden Chester, 5.10.1946 + 1.11.1946, je 1 Bl. MaschSchr. : alle 3 Briefe betreffen Einzelheiten der Repatriierung Hans Ehrenberg, London, 4.12.1946, an Transportfirma in England, MaschSchr. 1Bl + 4 Bl. (2 Ex.) : Aufstellung der zu versendenden Sachen/u. Bücher Bischof Wurm, Stuttgart, 31.12.1946, an die deutschen Amtsbrüder in der Emigration, 1 Bl., Hektografie Antwort Hans Ehrenberg, 2.1.1946 (?) an Bischof Wurm, Stuttgart, 1 Bl. MaschSchr. Rückantwort Bischof Wurm, Stuttgart, 27.1.1947, 1 Bl. MaschSchr. Hans Ehrenberg, Bielefeld, Ende März 1950, an die Kirchenleitung der EKvW, 7 Bl. MaschSchr. : H.E. nimmt Stellung zu den Schwierigkeiten, die im Volksmissionarischen Amt (Pf. Heilmann) entstanden sind; ausführliche Begründung seiner Ansichten Landeskirchenamt: Beantragung von Devisen (schw. Franken) für eine ökumenische Reise 1952, 1 Antrag (3-fach), 1 Befürwortung vom 7.3.1952 Präses der EKvW Ernst Wilm, Bielefeld, 12.9.1952, Berufung Hans Ehrenberg in die Landessynode (beratende Stimme), 1 Bl. MaschSchr. Versetzung in den Ruhestand, Brief Präses D. Wilm an H.E. vom 9.3.1954 und H.E.vom 11.3.1954: offizieller Antrag auf Versetzung in den Ruhestand. je 1 Bl. MaschSchr. Zeitungsberichte über Ehrenbergs Tätigkeit in Bochum, Ausschnitte 1925, 1928, 1929, 1930, 1937 Hans Ehrenberg, Heidelberg, 12.4.1955, an Presbyterium Altstadtgemeinde Bochum, 1 Bl. MaschSchr.: kann nicht zur 300-Jahrfeier Paulskirche kommen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.