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Rechnungstagebuch der Vorgeher der Hefner und Essigmacher 1723-1859.
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Enthält:
Angefangen 1723 durch die Vorgeher Conrad Wittemann und Christoph Wilhelm Ottendörffer
Ausführliche Auflistung der Einnahmen und Ausaben des Handwerks mit Angaben zu den einzelnen Posten.
Tagebuchähnliche Führung des Rechnungsbuches mit Angaben über die von den Vorgeher verwahrten Gegenstände und Schriftstücke.
Nennung der Vorgeher bei Amtsantritt, Rotation der Vorgeher und Kassiererposten:
1723, 1733-1736 Christoph Wilhelm Ottendörffer
1725 Sebastian Sindner (Sündner)
1726, 1729, 1741, 1742-1745, Michael Wüst
1727 Erhard Christoph Ernst (Kassierer)
1728, 1731, 1740 Johann Brunner
1731 Johann Schmidt
1737-1740 Michael Wiedemann (Wittemann)
1741 Paulus Wolf
1745-1748, 1752-1755 Johann Friedrich Windisch
1746-1750, 1756 Johann Christian Goldmann
1750-1752, 1758 Conrad Deinhardt
1754-1756 Johann Ludwig Brunner
1756 Johann Georg Gruber
1758 Georg Ludwig Sümmerlein
1759 Johann Georg Koch
1760, 1772, 1779 Andreas Meixner
1761 Johann Jakob Wünner
1762 Johann Leonhard Walbinger
1764 Georg Teufel
1765, 1776, 1784 Simon Schmauser
1766 Thomas Linck
1766, 1773, 1776 Georg Leonhard Bestelmeyer
1767, 1781 Jakob Groß
1771, 1777 Johann Leonhard Seibold
1771, 1778 Georg Leonhard Linck
1772 Michael Meyer
1780, 1791 Johann Leonhard Renner
1782 Johann Georg Schmidt
1785, 1798-1800 Georg Wolfgang Hertlein
1789-1792 Johann Friedrich Zembsch
1793-1795, 1802-1803 Johann Adam Kohler
1795, 1804-1808 Johann Adam Murr
1796-1798 Nikolaus Wolfermann
1800-1802 Johann Bartholomäus Teufel
1803 Simon Zucker
1809 Johann Michael Birngruber
1810-1815 Johann Leonhard Meixner, Nikolaus Karl Heinlein
1815-1820 Johann Leonhard Heinlein
1820-1824 Johann Thaler
1824-1833 Wolfgang Friedrich Hertlein
1834-1835, 1836, 1839-1841 Georg Andreas Heinlein
1835 erster Vorgeher Schuster
1835, 1838-1840 zweiter Vorgeher Johann Leonhard Port
1843-1845 Lorenz Hopfengärtner
1845-1858 Peter Stiegler
1858-1859 Georg Ringler
Umfang/Beschreibung: 1 Buch
Archivale
Indexbegriff Person: Bestelmeyer, Georg Leonhard
Indexbegriff Person: Birngruber, Johann Michael
Indexbegriff Person: Brunner, Johann
Indexbegriff Person: Brunner, Johann Ludwig
Indexbegriff Person: Deinhardt, Conrad
Indexbegriff Person: Ernst, Erhard Christoph
Indexbegriff Person: Goldmann, Johann Christian
Indexbegriff Person: Groß, Jakob
Indexbegriff Person: Gruber, Johann Georg
Indexbegriff Person: Heinlein, Georg Andreas
Indexbegriff Person: Heinlein, Johann Leonhard
Indexbegriff Person: Heinlein, Nikolaus Karl
Indexbegriff Person: Hertlein, Georg Wolfgang
Indexbegriff Person: Hertlein, Wolfgang Friedrich
Indexbegriff Person: Hopfengärtner, Lorenz
Indexbegriff Person: Koch, Johann Georg
Indexbegriff Person: Kohler, Johann Adam
Indexbegriff Person: Linck, Georg Leonhard
Indexbegriff Person: Linck, Thomas
Indexbegriff Person: Meixner, Andreas
Indexbegriff Person: Meixner, Johann Leonhard
Indexbegriff Person: Meyer, Michael
Indexbegriff Person: Murr, Johann Adam
Indexbegriff Person: Ottendörffer, Christoph Wilhelm
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.