Schutz des Rheingauer Weins durch das Verbot des Einführens und Verkaufs fremder Weine und Gesuche um Einführung linksrheinischer Weine
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101, 380
101 Kurmainz: Landesregierung
Kurmainz: Landesregierung >> 9 Handel und Gewerbe, Bergbau und Schifffahrt >> 9.1 Handel, Wein- und Bierzapf
1793-1794
Enthält: Siegelung und Verkauf der vor den Franzosen in den Rheingau geflüchteten linksrheinischen Weine
Enthält: Gesuch des Viktorstifts zu Mainz um Erlaubnis zur Einführung von Trinkwein für seine Beamten während des Herbstes in Rüdesheim
Enthält: Gesuch des kurpfälzischen Regierungsrats v. Schweickardt in Kreuznach um Erlaubnis zur Einführung seiner Weine nach Rüdesheim
Enthält: Erlaubnis für den Amtskeller Reuter, ein Stück Lorcher in Rüdesheim einzuführen
Enthält: Gesuch des Viktorstifts zu Mainz um Erlaubnis zur Einführung von Trinkwein für seine Beamten während des Herbstes in Rüdesheim
Enthält: Gesuch des kurpfälzischen Regierungsrats v. Schweickardt in Kreuznach um Erlaubnis zur Einführung seiner Weine nach Rüdesheim
Enthält: Erlaubnis für den Amtskeller Reuter, ein Stück Lorcher in Rüdesheim einzuführen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ