Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der missionarischen und diakonischen Werke und Verbände in der Deutschen Evangelischen Kirche
Vollständigen Titel anzeigen
L 2, Nr. 6454
K/3- 1.4
L 2 - Karlshöhe Ludwigsburg
L 2 - Karlshöhe Ludwigsburg >> Sachakten >> 2. Diakone >> 2.9 Zusammenarbeit mit Kirchen und anderen Institutionen
1934-1935
Enthält v.a.:
- Aufgabe und Ziel der Arbeitsgemeinschaft, gedruckte Fassung des Referats von von Friedrich von Bodelschwingh 13.Mai 1935
- Schreiben von Ludwig Schlaich, Leiter der Pflegeanstalt Stetten, über seine Absicht, sich der Arbeitsgemeinschaft anzuschließen
- Rundbrief der Arbeitsgemeinschaft zur kirchlichen Lage
- Abschrift des Antwortschreibens von Reichsbischof Ludwig Müller über sein Vorhaben, weiterhin im Amt zu bleiben
- Aufgabe und Ziel der Arbeitsgemeinschaft, gedruckte Fassung des Referats von von Friedrich von Bodelschwingh 13.Mai 1935
- Schreiben von Ludwig Schlaich, Leiter der Pflegeanstalt Stetten, über seine Absicht, sich der Arbeitsgemeinschaft anzuschließen
- Rundbrief der Arbeitsgemeinschaft zur kirchlichen Lage
- Abschrift des Antwortschreibens von Reichsbischof Ludwig Müller über sein Vorhaben, weiterhin im Amt zu bleiben
0,5 cm
Sachakte
Müller, Ludwig
Schlaich, Ludwig
Bodelschwingh, Friedrich von
Kirchenkampf
Heil- und Pflegeanstalt Stetten im Remstal
Reichsbischof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ