Herzog Wilhelm von Jülich, Kleve und Berg, Graf von Mark, bekundet, daß die im Jahr 1543 [während des Geldrischen Krieges] zur Bezahlung der Reiter und Kriegsknechte bewilligte, aber auf Bitten der Landstände wegen damaliger, durch Kriegslasten bedrückten Lage des Herzogtums Jülich bei den Untertanen schließlich nicht erhobenen Steuer in Höhe von 42.300 Gulden, welche danach allerdings angesichts der geschilderten Situation allein durch die Ritterschaft teilweise aufgebracht worden ist, die Privilegien derselben nicht beeinträchtigen soll.

Vollständigen Titel anzeigen
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
Objekt beim Datenpartner