Kleinere Schriften betr. Carlo [[gesamt:Mierendorff, Carlo|Mierendorff]]
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StadtA DA, 45/71, StadtA DA ST 45 Mie Nr. 24
StadtA DA, 45/71 Mierendorff, Carlo
Mierendorff, Carlo >> 4 Gedenktexte, Vorträge und Arbeiten über Carlo Mierendorf
1963-1985
Enthält: 'Carlo Mierendorff zum 20. Todestag am 4. Dezember 1963', herausgegeben vom Kulturdezernat der Stadt [[gesamt:Darmstadt:Kulturamt|Darmstadt]] (mit Grußwort Carl [[gesamt:Zuckmayer, Carl|Zuckmayers]], Gedenkrede von Gerhart [[gesamt:Pohl, Gerhart|Pohl]] und der von Emil [[gesamt:Henk, Emil|Henk]] verlesenen Grabrede Mierendorffs für Lussja [[gesamt:Firle, Lussja|Firle]] von 1942)
Enthält: Gedenkschrift zur Einweihung der [[gesamt:Carlo-Mierendorff-Schule, Frankfurt a.M.|Carlo-Mierendorff-Schule]] in [[gesamt:Frankfurt a.M.:Schulen|Frankfurt]] am Main am 29.9.1966 (mit Rede von [[gesamt:Frankfurt a.M.:Oberbürgermeister|Oberbürgermeister]] Willi [[gesamt:Brundert, Willi|Brundert]] und Nachdruck der Grabrede von Theodor [[gesamt:Haubach, Theodor|Haubach]] von 1944)
Enthält: Info der Darmstädter Jungsozialisten in der [[gesamt:SPD:Jungsozialisten Darmstadt|SPD]], Februar 1980 (mit Kontroverse über Mierendorff)
Enthält: Richard [[gesamt:Albrecht, Richard|Albrecht]], 'Carl Mierendorff und das Konzept einer demokratischen Volksbewegung', Manuskript, abgedruckt in: J. [[gesamt:Schmädeke, J.|Schmädeke]]/P. [[gesamt:Steinbach, Peter|Steinbach]], Widerstand gegen den [[gesamt:NSDAP|Nationalsozialismus]] (1985), S. 838-848
Enthält: Richard Albrecht, 'Der Rhetor Carlo Mierendorff' in: Blätter der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft 11/2 (1985), S. 96-109, darin auch Kurzbeitrag von Gerald [[gesamt:Martin, Gerald|Martin]], 'Carlo Mierendorff-Kämpfer und Freund', S. 75f - Albrechts Biografie 'Der militante Sozialdemokrat. Carlo Mierendorff 1897-1943' erschien 1987
Enthält: Gedenkschrift zur Einweihung der [[gesamt:Carlo-Mierendorff-Schule, Frankfurt a.M.|Carlo-Mierendorff-Schule]] in [[gesamt:Frankfurt a.M.:Schulen|Frankfurt]] am Main am 29.9.1966 (mit Rede von [[gesamt:Frankfurt a.M.:Oberbürgermeister|Oberbürgermeister]] Willi [[gesamt:Brundert, Willi|Brundert]] und Nachdruck der Grabrede von Theodor [[gesamt:Haubach, Theodor|Haubach]] von 1944)
Enthält: Info der Darmstädter Jungsozialisten in der [[gesamt:SPD:Jungsozialisten Darmstadt|SPD]], Februar 1980 (mit Kontroverse über Mierendorff)
Enthält: Richard [[gesamt:Albrecht, Richard|Albrecht]], 'Carl Mierendorff und das Konzept einer demokratischen Volksbewegung', Manuskript, abgedruckt in: J. [[gesamt:Schmädeke, J.|Schmädeke]]/P. [[gesamt:Steinbach, Peter|Steinbach]], Widerstand gegen den [[gesamt:NSDAP|Nationalsozialismus]] (1985), S. 838-848
Enthält: Richard Albrecht, 'Der Rhetor Carlo Mierendorff' in: Blätter der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft 11/2 (1985), S. 96-109, darin auch Kurzbeitrag von Gerald [[gesamt:Martin, Gerald|Martin]], 'Carlo Mierendorff-Kämpfer und Freund', S. 75f - Albrechts Biografie 'Der militante Sozialdemokrat. Carlo Mierendorff 1897-1943' erschien 1987
Sachakte
Albrechts Biografie 'Der militante Sozialdemokrat. Carlo Mierendorff 1897-1943' erschien 1987
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 10:29 MESZ