Sigmund, Abt des Klostes Hirsau, Wiggelinus, Propst von Holtz, Reinbotus, genannt Kese, gewesener Propst in Rot, Herbrandus von Waldegg, Albertus von Holzgerlingen, Henricus dictus Setzer von Heilbronn, Konradus von Dinkelsbühl, Heinrich von Metzingen, Ulrich von Harburg, Mangold von Calw, Heinrich, filius dicti, und Volmar, Konventualen des Klosters Hirsau und der ganze Konvent daselbst, beurkunden, dass sie sich in einem Streit ihres Klosters mit Äbten und Konventen von Maulbronn und Kaisheim gütlich verglichen haben, und verzichten auf den sogenannten Hirsauer Hof in der Stadt Heilbronn bei den Mauern nebst der Mühle und sonstigen Zugehörden gegenüber dem Kloster Maulbronn und dem Kloster Kaisheim und Walther Ludwini, Bürger von Heilbronn, an welchen die zwei letztgenannten Parteien das Kloster Maulbronn Teile des Hofes verkauft hat.