Korrespondenz: Bd. 69
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BArch NS 21/799
BArch NS 21 Forschungs- und Lehrgemeinschaft "Das Ahnenerbe"
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1939-1945
Enthält u.a.:
Rattenbekämpfung in Deutschland, insbesondere von Eduard May im Institut für wehrwissenschaftliche Zweckforschung entwickelte Verfahren und zur Rattenbekämpfung im Konzentrationslager Auschwitz
Geplante Vortragsreihe des "Ahnenerbes" in Salzburg 1941
Vorschläge für die Neuordnung der Karst- und Höhlenkunde
Beschlagnahme der Museumsgebäude des Norsk Folkemuseums in Bygdö
Erhalt der Deutschen Brücke in Norwegen durch den "Germanischen Wissenschaftseinsatz"
Inventarverzeichnisse der Hauptstelle (Pücklerstr. 16)
Bericht über die Salzburger Wissenschaftswochen 1939
Zahlungsanweisungen aus dem Etat der Berggeologischen Stelle im Büro für den Vierjahresplan
Festschrift der Salzburger Wissenschaftswochen
SS-Fortifikationsstelle bzw. Karst- und Höhlenforschungsstätte im Karst von Krain und Adriatisches Küstenland
Vermögensverwaltung durch die Deutsche Arbeitsfront, insbesondere Grundstücksverwaltung
Bericht zur Wärmekraftmaschine
Liste eines Kredits der Deutschen-Umsiedlungs-Treuhandgesellschaft für Südtirol
Kostenabrechnungen der Forschungsstätte für Germanenkunde
Besoldung der wissenschaftlichen Mitarbeiter des Instituts für Pflanzengenetik
Tagung der Waffen-SS zu Herzgiften in Pabenschwandt unter Leitung von Karl Fahrenkamp
Errichtung der Geschäftsstelle der Forschungsstätte für Karst- und Höhlenforschung im Karst von Krain und Adriatischen Küstenland
Rattenbekämpfung in Deutschland, insbesondere von Eduard May im Institut für wehrwissenschaftliche Zweckforschung entwickelte Verfahren und zur Rattenbekämpfung im Konzentrationslager Auschwitz
Geplante Vortragsreihe des "Ahnenerbes" in Salzburg 1941
Vorschläge für die Neuordnung der Karst- und Höhlenkunde
Beschlagnahme der Museumsgebäude des Norsk Folkemuseums in Bygdö
Erhalt der Deutschen Brücke in Norwegen durch den "Germanischen Wissenschaftseinsatz"
Inventarverzeichnisse der Hauptstelle (Pücklerstr. 16)
Bericht über die Salzburger Wissenschaftswochen 1939
Zahlungsanweisungen aus dem Etat der Berggeologischen Stelle im Büro für den Vierjahresplan
Festschrift der Salzburger Wissenschaftswochen
SS-Fortifikationsstelle bzw. Karst- und Höhlenforschungsstätte im Karst von Krain und Adriatisches Küstenland
Vermögensverwaltung durch die Deutsche Arbeitsfront, insbesondere Grundstücksverwaltung
Bericht zur Wärmekraftmaschine
Liste eines Kredits der Deutschen-Umsiedlungs-Treuhandgesellschaft für Südtirol
Kostenabrechnungen der Forschungsstätte für Germanenkunde
Besoldung der wissenschaftlichen Mitarbeiter des Instituts für Pflanzengenetik
Tagung der Waffen-SS zu Herzgiften in Pabenschwandt unter Leitung von Karl Fahrenkamp
Errichtung der Geschäftsstelle der Forschungsstätte für Karst- und Höhlenforschung im Karst von Krain und Adriatischen Küstenland
Forschungs- und Lehrgemeinschaft "Das Ahnenerbe", 1935-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:34 MESZ
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