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Evangelische Auslandsgemeinden - Südamerika, Gründung der Evangelischen Kirchengemeinde in Brüssel
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 347
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)
1951-1958
Enthält: u.a.: Pfarrer Artur Hahn, Nova Estrâla, Brasilien, finanzielle Not, 1952; N.N., bekenntnisverschiedene Gemeinden in Brasilien, 1952; Karl Heinz Osswald, Verhältnisse in der La Plata-Synode, Argentinien, 1953; Pfarrer Reusch, Caschoeira do Sul, Union der Kirchen, 1953; Karl-Hans Osswald, gebrauchtes Harmonium für die argentinische Gemeinde Belgrano, 1953; Pfarrer Eduard Eichenberger, Besuch seiner Heimatstadt Mülheim/Baden nach 21 Jahren, 1954; Pfarrer Wolf Gersdorf, zweiter Pfarrer für die Gemeinde Santiago, 1955; Pfarrer Wilhelm Rehmann, Aachen, Sammlung der evangelischen Deutschen in Brüssel zu einer evangelischen Gemeinde, 1951; Ferdinand Friedensburg, Legationssekretär, Bildung einer evangelischen Gemeinde, 1951; Aktenvermerk: Gemeindegründung in Brüssel, 1952; Botschaftsrat Siegfried, Programm für den Besuch des Präses, 1952; Pfarrer Wilhelm Rehmann, Änderung des Besuchsprogramms, 1952; Vikar Heinz Günter Steinmann, Telegramm wegen krankheitsbedingte Absage des Besuchs, 1952; Besuchsprogramm für den 31. Mai 1953; Statuten der ehemaligen deutschen evangelischen Vereinigung in Brüssel, 1953; Satzungen der evangelischen Kirchengemeinde zu Brüssel, 1953; Ordinationsurkunde für Pfarrer Heinz Günter Steinmann, 1953; Besprechung der Kirchenleitung, 1953; Pastor Heinz Günter Steinmann, Rückgabe des Kirchengebäudes, 1953; Pastor Heinz Günter Steinmann, Besuchsprogramm anlässlich der Einweihung des Gemeindezentrums (27. November) mit Anlage zur Gemeindeordnung, 1955; Pastor P. Fagel, Predikant van de Niederlandse Evangelische Kerk te Brussel, Weltausstellung 1958, 1956; Pastor Heinz Günter Steinmann, finanzielle Mittel für die Weltausstellung, 1956; Ingenieur Heinrich Kost u.a.; Betr.: Brüsseler Weltausstellung, Rundschreiben, 1957.
Darin: Verzeichnis der deutschsprachigen evangelischen Gottesdienste im nahen Ausland, Reisejahr 1957.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.