Lagerbuch über Güglingen. 1706. Kellerei-Lagerbuch. Zweiter Teil
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/22 Bd. 33
H 101, Bd. 584
H 6 Güg 15
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/22 Weltliche Lagerbücher: OA Güglingen
Weltliche Lagerbücher: OA Güglingen >> Bände
Erneuerung 1706, Publikation 1708 (vgl. Folgeband, Band 33), Nachträge bis 1759
Herzogliche Reskripte
Fruchtzehntzugehörigkeit 1706 : Blatt 809v
Zehntfreiheit 1708: Blatt 939
Wiesentausch 1759: Blatt 1114v
Fruchtzehntzugehörigkeit 1706 : Blatt 809v
Zehntfreiheit 1708: Blatt 939
Wiesentausch 1759: Blatt 1114v
Blatt 516 - 1133
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Schaden: Einband Riss/Fehlstelle; Papier wurmstichig; Restaurierung: vordringlich
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Kellerei
Schreiber/Renovator/Rechner: Jung, Georg Friedrich
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckeln. 2 Metallschließen, 1 abgegangen
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Kellerei
Schreiber/Renovator/Rechner: Jung, Georg Friedrich
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckeln. 2 Metallschließen, 1 abgegangen
Jung, Georg Friedrich; Renovator, Güglingen
Güglingen HN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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