Pfarrarchiv Stadtsteinach (Lkr. Kulmbach) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 60 Stadtsteinach
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1559 - 2004
Vorwort: Findmittel: Das Pfarrarchiv ist durch ein Findbuch aus dem Jahr 2013 erschlossen.
Liste der Pfarrer bzw. Administratoren
Albertus 1290
Heinrich Krichenvogt 1417
Johann Kengesfelder 1450 – 1463
Otto Nepel 1463 – 1490
Nikolaus Kropf 1490 – 1500
Georg Fleischmann 1500
Heinrich Lang 1509 – 1530
Johann Stockel 1534
Sebastian Mayer 1539
Johann Limmer 1540
Caspar Heinfriedell 1566
Heinrich Schel 1570
Johann Angermann 1576
Johann Detsch 1581
Johann Schaller 1582 – 1593
Wolfgang Lang 1597 – 1617
Johannes Pavonius 1617 – 1618
Ulrich Faulmüller 1618 - 1624
Dr. Johannes Lesslein 1624 - 1625
Anton Schmiedt 1626 - 1629
Georg Herlet 1629 – 1630
Jakob Degen 1639 – 1648
Johannes Dietz 1648 – 1654
Pater Benedikt Winkler 1654 - 1657
Johann Philipp Tribel 1658 – 1667
Johann Jakob Gerhard 1667 – 1686
Johannes Dietz 1686 – 1715
Dr. Johann Adam Zapf 1715 – 1749
Otto Friedrich Johannsen 1749 – 1765
Elias Eitzenberger 1765 – 1769
Johannes Wagner 1769 – 1779
Johann Casimir Eschbaumer 1779 – 1796
Johann Georg Röttinger 1796 – 1819
Dr. Johann Georg Leicht 1820 – 1833
Dr. Konrad Mahr 1834 – 1846
Carl Theodor Peter 1846 – 1861
Peter Manger 1861 – 1873
Johannes Reuss 1873 – 1892
Andreas Schmitt 1892 – 1916
Michael Dötzer 1916 – 1922
Johannes Hart 1922 – 1936
Dr. Ferdinand Klopf 1936 – 1951
Alois Kappauf 1951 – 1968
Sebastian Butterhof 1968 – 1971
Wolfram Michel 1971 – 1996
Hans Roppelt 1996 -
Das Pfarrarchiv Stadtsteinach wird folgendermaßen zitiert: AEB, Rep. 60, PfarrA Stadtsteinach, Nr.
Liste der Pfarrer bzw. Administratoren
Albertus 1290
Heinrich Krichenvogt 1417
Johann Kengesfelder 1450 – 1463
Otto Nepel 1463 – 1490
Nikolaus Kropf 1490 – 1500
Georg Fleischmann 1500
Heinrich Lang 1509 – 1530
Johann Stockel 1534
Sebastian Mayer 1539
Johann Limmer 1540
Caspar Heinfriedell 1566
Heinrich Schel 1570
Johann Angermann 1576
Johann Detsch 1581
Johann Schaller 1582 – 1593
Wolfgang Lang 1597 – 1617
Johannes Pavonius 1617 – 1618
Ulrich Faulmüller 1618 - 1624
Dr. Johannes Lesslein 1624 - 1625
Anton Schmiedt 1626 - 1629
Georg Herlet 1629 – 1630
Jakob Degen 1639 – 1648
Johannes Dietz 1648 – 1654
Pater Benedikt Winkler 1654 - 1657
Johann Philipp Tribel 1658 – 1667
Johann Jakob Gerhard 1667 – 1686
Johannes Dietz 1686 – 1715
Dr. Johann Adam Zapf 1715 – 1749
Otto Friedrich Johannsen 1749 – 1765
Elias Eitzenberger 1765 – 1769
Johannes Wagner 1769 – 1779
Johann Casimir Eschbaumer 1779 – 1796
Johann Georg Röttinger 1796 – 1819
Dr. Johann Georg Leicht 1820 – 1833
Dr. Konrad Mahr 1834 – 1846
Carl Theodor Peter 1846 – 1861
Peter Manger 1861 – 1873
Johannes Reuss 1873 – 1892
Andreas Schmitt 1892 – 1916
Michael Dötzer 1916 – 1922
Johannes Hart 1922 – 1936
Dr. Ferdinand Klopf 1936 – 1951
Alois Kappauf 1951 – 1968
Sebastian Butterhof 1968 – 1971
Wolfram Michel 1971 – 1996
Hans Roppelt 1996 -
Das Pfarrarchiv Stadtsteinach wird folgendermaßen zitiert: AEB, Rep. 60, PfarrA Stadtsteinach, Nr.
52 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:22 MESZ