A 1: Otho Lauginger, Bürgermeister in Augsburg. A 2: Hannß Antoni Lauginger, Bürger in Augsburg. A 3: Hannß Hartlieb, Bürger in Augsburg. A 4: Bernhart Walther, Bürger in Augsburg. S 1: A 1. S 2: A 2. S 3: A 3. S 4: A 4. Otho Lauginger, Bürgermeister, und Hannß Antoni Lauginger, Hannß Hartlieb und Bernhart Walther, Bürger in Augspurg (Augsburg, krfrSt.), Kuratoren der gest. Melchior Mannlich Vater und Sohn und des Carl Neithart, verkaufen Hanns Hörwart und Hannß Heinrich Linck, Bürger in Augsburg und Kuratoren der Anna Maria, Susanna, Judith und Rosina Linck, der unverheirateten Töchter des gest. Ulrich Linck, ein Haus in Bobingen (Stadt Bobingen, LK Augsburg) mit allen Zugehörungen, darunter zwei freieigenen Sölden und zwei dem Domkapitel Augspurg zinsbaren Sölden, sowie das Fischrecht in der Wertach unterhalb von Großaitingen (Gde. Großaitingen, Lkr. Augsburg) für 4200 fl rh.
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A 1: Otho Lauginger, Bürgermeister in Augsburg. A 2: Hannß Antoni Lauginger, Bürger in Augsburg. A 3: Hannß Hartlieb, Bürger in Augsburg. A 4: Bernhart Walther, Bürger in Augsburg. S 1: A 1. S 2: A 2. S 3: A 3. S 4: A 4. Otho Lauginger, Bürgermeister, und Hannß Antoni Lauginger, Hannß Hartlieb und Bernhart Walther, Bürger in Augspurg (Augsburg, krfrSt.), Kuratoren der gest. Melchior Mannlich Vater und Sohn und des Carl Neithart, verkaufen Hanns Hörwart und Hannß Heinrich Linck, Bürger in Augsburg und Kuratoren der Anna Maria, Susanna, Judith und Rosina Linck, der unverheirateten Töchter des gest. Ulrich Linck, ein Haus in Bobingen (Stadt Bobingen, LK Augsburg) mit allen Zugehörungen, darunter zwei freieigenen Sölden und zwei dem Domkapitel Augspurg zinsbaren Sölden, sowie das Fischrecht in der Wertach unterhalb von Großaitingen (Gde. Großaitingen, Lkr. Augsburg) für 4200 fl rh.
Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 1581/Jul/21
BayHStA, HU Eichstätt Fasz. 341 (am 10.7.1973 an das StA N abgegeben)
Zusatzklassifikation: Verkauf von Gütern
Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500
Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 >> Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 (in chronologischer Folge)
1581 Juli 21
Urkunden
ger
Vermerke: No. 7
Unternummer: Jul/21
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausfertigung Perg. mit vier anhängenden S in Holzkapseln, S 3 und 4 ohne Deckel, und eigenhändigen Unterschriften der A
Unternummer: Jul/21
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausfertigung Perg. mit vier anhängenden S in Holzkapseln, S 3 und 4 ohne Deckel, und eigenhändigen Unterschriften der A
Lauginger, Otto, Bürgermeister in Augsburg (1581)
Lauginger, Hans Anton, Bürger in Augsburg (1581)
Hartlieb, Hans, Bürger in Augsburg (1581)
Walther, Bernhard, Bürger in Augsburg (1581)
Mannlich, Melchior d.Ä. (gest., 1581)
Mannlich, Melchior d.J. (gest., 1581)
Neithart, Karl (gest., 1581)
Hörwart, Hans, Bürger in Augsburg (1581)
Linck, Hans Heinrich, Bürger in Augsburg (1581)
Linck, Anna Maria, aus Augsburg (1581)
Linck, Susanna, aus Augsburg (1581)
Linck, Judith, aus Augsburg (1581)
Linck, Rosina, aus Augsburg (1581)
Linck, Ulrich (gest., 1581)
Augsburg, Domkapitel
Augsburg (krfrSt.)
Bobingen (Stadt Bobingen, LK Augsburg)
Großaitingen (Gde. Großaitingen, Lkr. Augsburg)
Hausverkauf
Güterverkauf
Sölde
Fischrecht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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