Urteile (Abschriften) des peinlichen Gerichts (Tribunal Criminel) des Departements Donnersberg aus dem Jahr VII/1798-1799
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60 / 745
60/131 (Strafgerichtsbarkeit, Polizei, Gendarmerie)
VII/Gerichtswesen (3)
Best. 60: Munizipalverwaltung bzw. Mairie der Stadt Mainz
Best. 60: Munizipalverwaltung bzw. Mairie der Stadt Mainz >> Gerichts- und Notariatswesen (s. a. Bestand 61) >> Urteile, Haftbefehle
1798-1799
Enthält: Urteile gegen Hans Petry aus Otterberg; Elisabeth Seib, geb. in Kaiserslautern; Heinrich Fuchs aus Orbis; Hans Schmidt, geb. in Differten; Christian Pisport, Einwohner der Gemeinde Hengstberg; Hans Raskopf, Ludwig Dieter und Georg Hetterich, alle aus Heppenheim (Diebstahl); Georg Philipp Dickes aus Kalkofen; Hans Peter Ziegler aus Ballweiler; Peter Gerhard, geb. aus Schmalenberg; Catharine Albert aus Königstein; Adam und Franz Bayer aus Weisenheim am Berg sowie Hans Michel Ziegler, geb. aus Carlsberg; Peter Wolzay (ex-receveur du droit d'enregistrement au bureau de Kaiserslautern)
Akten und Einzelstücke
Albert, Catharine
Bayer, Adam
Bayer, Franz
Dickes, Georg Philipp
Dieter, Ludwig
Fuchs, Heinrich
Gerhard, Peter
Hetterich, Georg
Petry, Hans
Pisport, Christian
Raskopf, Hans
Schmidt, Hans
Seib, Elisabeth
Wolzay, Peter
Ziegler, Michel
Carlsberg
Carlsberg
Differten
Donnersberg
Hengstberg
Heppenheim
Kaiserslautern
Kalkofen
Königstein
Orbis
Otterberg
Schmalenberg
Weisenheim am Berg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-05-23T09:31:00+0200