Die regierenden Grafen der alten Häuser im Reichsgräflich Westfälischen Kollegium verbinden sich zu einem engeren Bunde ("Correspondenz"), ernennen den auf dem allgemeinen Grafentage zu Frankfurt 1738 angenommenen und 1740 auf einem besonderen Westfälischen Grafentage bestätigten "Grafenverein" und treffen (in 11 Punkten) besondere Bestimmungen zur Wahrung ihrer Standesvorrechte.
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Die regierenden Grafen der alten Häuser im Reichsgräflich Westfälischen Kollegium verbinden sich zu einem engeren Bunde ("Correspondenz"), ernennen den auf dem allgemeinen Grafentage zu Frankfurt 1738 angenommenen und 1740 auf einem besonderen Westfälischen Grafentage bestätigten "Grafenverein" und treffen (in 11 Punkten) besondere Bestimmungen zur Wahrung ihrer Standesvorrechte.
340, U 14279 b
340 Grafschaft Sayn-Hachenburg
Grafschaft Sayn-Hachenburg >> Urkunden >> 12 1700 bis 1749 >> 12 5 1741-1749
1749
Original Pergament, 6 Bl., in Fol. mit den Unterschriften Georg Friedrich Burggraf von Kirchberg etc. Datum: Hachenburg 31. VII. 1749, J. L. A. Graf zu Wied-Runkel d. d. Dierdorf 1749, 10. VIII. Joh. Friedr. Alexander Graf zu Wied. Hachenbg. 1749 11. VIII. Wilhelm reg. Graf zu Schaumburg-Lippe. Bückeburg 1755, 3. VIII. Christian Graf zu Wied. Dierdorf 12. X. 1763. Anstatt des reg. Grafen zur Lippe (Neuwied): Ferd. Bernh. Hoffmann Reg. Rat 1772.16.IX. Wilh. Georg Burggraf v. Kirchberg, Graf zu Sayn-Wittgenstein. Hachenburg 1772, 18. IX. Die Siegel der 7 Unterzeichner in Holzkapseln anhangend.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1749
Vermerke (Urkunde): Unterschriften: Georg Friedrich Burggraf von Kirchberg etc.
Vermerke (Urkunde): Unterschriften: J. L. A. Graf zu Wied-Runkel
Vermerke (Urkunde): Unterschriften: Joh. Friedr. Alexander Graf zu Wied
Vermerke (Urkunde): Unterschriften: Wilhelm reg. Graf zu Schaumburg-Lippe
Vermerke (Urkunde): Unterschriften: Christian Graf zu Wied
Vermerke (Urkunde): Unterschriften: Ferd. Bernh. Hoffmann Reg. Rat
Vermerke (Urkunde): Unterschriften: Wilh. Georg Burggraf v. Kirchberg, Graf zu Sayn-Wittgenstein
Vermerke (Urkunde): Siegler: wie Unterschriften
Vermerke (Urkunde): Unterschriften: Georg Friedrich Burggraf von Kirchberg etc.
Vermerke (Urkunde): Unterschriften: J. L. A. Graf zu Wied-Runkel
Vermerke (Urkunde): Unterschriften: Joh. Friedr. Alexander Graf zu Wied
Vermerke (Urkunde): Unterschriften: Wilhelm reg. Graf zu Schaumburg-Lippe
Vermerke (Urkunde): Unterschriften: Christian Graf zu Wied
Vermerke (Urkunde): Unterschriften: Ferd. Bernh. Hoffmann Reg. Rat
Vermerke (Urkunde): Unterschriften: Wilh. Georg Burggraf v. Kirchberg, Graf zu Sayn-Wittgenstein
Vermerke (Urkunde): Siegler: wie Unterschriften
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 14:09 MESZ