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Gemeinde Barnstedt
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Rechtsamt / Kommunalamt >> Kommunalaufsicht >> Gemeinde Dörverden
1938-1975
Enthält: Eingliederung der Gemeinde Barnstedt in die Gemeinde Westen, 25.01.-01.02.1971 Nicht genehmigte Verfassung der Gemeinde Barnstedt, 10.01.1946 Erlass einer Satzung zur Regelung des Geschäftsganges bei der Gemeindeverwaltung, welche nicht genehmigt wurde, 10.-12.12.1945 Verfassung der Gemeindevertretung, 18.02.1946 Verfassung u. stehende Regeln für Gemeinderäte, 05.-11.03.1946 Ergänzungen zur Verfassung der Gemeindevertretung, 18.03.-29.04.1946, 02.10.-22.10.1946 Regeln für die Geschäftsführung bei der Gemeindeverwaltung, 25.03.-14.05.1946 Zusätze zu den Regeln für die Geschäftsführung, 01.-21.08.1946 Ergänzungen zur Gemeindeverfassung, 10.-26.02.1949, (21.11.1950) 12.06.-24.07.1951, Prüfung der Jahresrechnung 1952 u. der Gemeindekasse, 16.11.-17.12.1953, Az.: 0/00/010-04/5 u. 0.00.010.-60 Sicherstellung der jederzeitigen Durchführung der Aufgaben der Gefahrenabwehr, 26.10.1951 Hauptsatzung, 15.12.1955-18.01.1956, Az.: 00/010-60[/7] Abänderung der Hauptsatzung, 15.06.-05.08.1959 Erneuerte Hauptsatzung, 21.-27.02.1964 Satzung betr. Zwangsmittel zur Durchsetzung von Brandverhütungsmaßnahmen, 20.09.1970 Satzung über die Entschädigung des ehrenamtlichen Bürgermeisters, der Ratsherren u. der ehrenamtlich im Rat oder in der Verwaltung Tätigen, 30.01.-06.04.1956 Nachtrag dazu, 10.-17.03.1964, Az.: 00/010-60 Satzung über Erschließungsbeiträge, 08.-16.11.1962 Satzung der Freiwilligen Feuerwehr Barnstedt-Ahnebergen, 15.03.1958 Personalien des Bürgermeisters Diedrich Heuer, Angaben zur Mitgliedschaft in der NSDAP, 18.-19.05.1945 Niederschriften zur Gemeindeausschusssitzung, Wahl des Hermann Schnakenberg zum Beigeordneten, 20.12.1945-08.03.1946, Heuer übernimmt weiter das Amt des Bürgermeisters u. erledigt gleichzeitig die Verwaltungsge-schäfte mit, 21.01.1946 Berufung eines Beigeordneten u. von Gemeinderäten, 06.-16.08.1945 Einsetzung gewählter Räte, 27.10.1945 Nachweisung über Ersatzmänner für die Gemeindevertretung, ohne Datum Auswahl von Gemeinderäten, 26.11.1945 Übersicht vorgeschlagener, bestellter u. nicht bestellter Gemeindevertreter, 22.12.1945 Ausscheiden des Alfred Brandt im Gemeinderat, Ernennung des August Sotzek als Rat, 05.-23.03.1946 Verzeichnis der Gemeinderäte usw., undatiert Niederschrift zur Gemeinderatsversammlung, u.a. Wahl des Schnakenberg als Bürgermeister, des Thies zum Stellvertreter, 02.-08.10.1946 Ernst Sticklies ist Kassierer, 21.03.1947 Protokoll der Gemeinderatssitzung, erneute Wahl des Schnakenberg sowie Wahl des Wilhelm Luttermann zum Beigeordneten, 10.10.-10.11.1947 Beibehaltung des Postens des Gemeindedirektors, den Diedrich Heuer innehat, ferner dessen Personalien, 10.11.1947 Mitglieder der Gemeindevertretung, 18.01.1949 Neuerliche Wahl des Heuer zum Bürgermeister, Wahl des Schwarze als Stellvertreter, 02.01.1950, abermals deren Wahl, Abfassung über die Ge-meinderatssitzung, 17.-18.02.1952, Erwählung des Heuer, des Heinrich Wehland als Stellvertreter, 04.-12.12.1953, wiederum deren Wahl, 07.-15.12.1954, Berufung des Christel Bockelmann in den Gemeinderat, 18.12.1955 Mitglieder der Gemeindevertretung, 19.11.1956, Az.: 0/00/010-02 Berechnung künftiger Dienstjubiläen des Bürgermeisters Heuer, 29.08.1960 Personalien des Bürgermeisters, des Kassenverwalters u. der Beigeordneten, undatiert Wahl der Gemeinderäte, 27.09.1964, 26.10.1968 Geschäftsordnung, 06.-08.12.1952, 20.10.1964-11.02.1965, Az.: 00/082 Verpflichtung des Heuer auf gewissenhafte Erfüllung seiner Obliegenheiten u. zur Verschwiegenheit, 13.02.1962 Erwählung des Bürgermeisters u. der Beigeordneten, 21.10.1964 Bestallung des Gemeindedirektors, 21.10.1964 Rüge des Heuer wegen eines ungebührlichen Vermerkes, 12.07.1966, Az.: 00/021 70. Geburtstag des Heuer, 27.02.1968 Lebenslauf, Ämter des Heuer, Verleihung des Verdienstkreuzes, 12.05.1975 Umgemeindungen, u.a. von Barnstedt nach Westen, 23.05.-11.07.1938 Beschwerde des Helmut Heuer gegen Bürgermeister Heuer über Entscheidung in Sachen der Zuteilung, darüber hinaus Stellungnahme des Gemeinderats, 22.-30.08.1946 Strafantrag gegen Viktor Krzikowski wegen Beleidigung des Heuer, 13.10.-23.11.1949 Beschwerde des Radeke, dass er zu den Gemeinderatssitzungen nicht mehr eingeladen werde u. ein Räumungsurteil nicht durchgeführt werde, 13.01.-01.02.1950 Beschwerde des Landkreises Grafschaft Hoya in Syke über Nichtzahlung von Verwaltungsgebühren für Brennholz, 24.11.1950-03.01.1951, Az.: 0/00/010 Wahl des Willy Vorlauf zum Kassenverwalter, Ausnahmegestattung wegen Verschwägerung mit Heuer, 05.-10.04.1956, Az.: 0/00/010-61/7 Ausstellung von Besitzzeugnissen für Flurstücke aus der Flurbereinigung Westen, 01.-14.08.1969, Az.: 00/082-022/90
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.