Königin Maria von Ungarn, Dalmatien, Koratien etc., Tochter König Ludwigs, bestätigt mit Zustimmung ihrer Mutter Elisabeth sowie der Prälaten und Barone ihres Königreiches auf die ihr durch den persönlich erschienenen Vlrich Eyzfogel von Nürnberg namens der Nürnberger und Prager Kaufmannschaft vorgetragene Bitte den Bestätigungs- und Vidimationsbrief König Ludwigs von Ungarn vom 29. Juli 1357 (LS/A Nr. 1) bzw. 6. Juli 1364, die Abgaben der Nürnberger Kaufleute auf den ungarischen Reichsstraßen betreffend. - Siegler: die Ausstellerin.
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Königin Maria von Ungarn, Dalmatien, Koratien etc., Tochter König Ludwigs, bestätigt mit Zustimmung ihrer Mutter Elisabeth sowie der Prälaten und Barone ihres Königreiches auf die ihr durch den persönlich erschienenen Vlrich Eyzfogel von Nürnberg namens der Nürnberger und Prager Kaufmannschaft vorgetragene Bitte den Bestätigungs- und Vidimationsbrief König Ludwigs von Ungarn vom 29. Juli 1357 (LS/A Nr. 1) bzw. 6. Juli 1364, die Abgaben der Nürnberger Kaufleute auf den ungarischen Reichsstraßen betreffend. - Siegler: die Ausstellerin.
Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden 97
LS/A Nr. 5; BayHStA Reichsstadt Nürnberg Urkunden Nr. 2031
Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden
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(1364 Juli 6), 1383 Juni 26
Insert:
1364 Juli 6, Wyschegrad: König Ludwig von Ungarn bestätigt auf die ihm von Berthold Holzschuher und Johannes Ebner namens aller Bürger und Gäste der Städte Nürnberg und Prag vorgetragene Bitte seinen Privilegienbrief vom 29. Juli 1357 (LS/A Nr. 1) betreffend die Abgaben der Kaufleute auf den nach und aus seinem Reiche führenden Straßen. - Dat.: Dat. in Wyßegrad in octavis festi b. Petri et Pauli apostolorum.
1364 Juli 6, Wyschegrad: König Ludwig von Ungarn bestätigt auf die ihm von Berthold Holzschuher und Johannes Ebner namens aller Bürger und Gäste der Städte Nürnberg und Prag vorgetragene Bitte seinen Privilegienbrief vom 29. Juli 1357 (LS/A Nr. 1) betreffend die Abgaben der Kaufleute auf den nach und aus seinem Reiche führenden Straßen. - Dat.: Dat. in Wyßegrad in octavis festi b. Petri et Pauli apostolorum.
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit Sg. (Münzsiegel)
Überlieferung: Ausfertigung
Originaldatierung: Datum. .... 1383 sexto kalendas julii.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1383
Monat: 6
Tag: 26
Überlieferung: Ausfertigung
Originaldatierung: Datum. .... 1383 sexto kalendas julii.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1383
Monat: 6
Tag: 26
Abschrift in Klein-Rotbuch fol. 223-226 (mit deutscher Übersetzung).
Ebner, Johannes
Eisvogel, Ulrich
Holzschuher, Bertholt
Ungarn, Ludwig König von
Ungarn, Elisabeth Königin von
Ungarn, Maria Königin von
Nürnberg, Handel
Prag (tsch. Praha, Tschechien)
Ungarn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
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- Reichsstädtische Zentral- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Losungamt - siehe auch Nürnberger Archivalien sowie Ämterrechnungen (Tektonik)
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- Königreich Ungarn (Lade LS/A) (Gliederung)
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