Ausarbeitungen N 1956 (1-26)
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Südost-Institut 138
Südost-Institut
Südost-Institut >> Verbände >> VBS 29: Südost-Institut >> 29.3. Ausarbeitungen zur politischen, sozialen, wirtschaftlichen und religiösen Entwicklung Südosteuropas und Österreichs
1956
Enthält: 1. Die rumänische Emigration 1955/1956. Politische Ereignisse und Entwicklungen vom 1.1.1955 bis 10.8.1956 [Rumänien] (14 Bl.); 2. Die rumänische Emigration. Reisen aus der RVR [Rumänische Volks-Republik] in die Westländer [Rumänien] (3 Bl.); 3. Die Beziehungen zwischen der rumänischen Emigration und anderen Emigrationen [Rumänien] (12 Bl.); 4. Die Ereignisse in Ungarn (Zusammenfassung; ungarisch 7 Bl., deutsch 10 Bl.); 5. Die ungarischen Ereignisse in rumänischem Licht [Rumänien, Ungarn] (4 Bl.); 6. Studentendemonstrationen und Geheimsender in Rumänien (5 Bl.); 7. Presseerklärungen zweier in Rumänien weilender Bundestagsabgeordneter [Bundesrepublik Deutschland] (1 Bl.); 8. Die rumänische Presse in der Emigration [Rumänien] (38 Bl.); 9. Rundblick über die Rumänische Emigration in der Zeit von Jänner 1955 bis Juli 1956 [Rumänien] (16 Bl.); 10. Konflikt um die Rumänische Kapelle in Wien [Österreich, Rumänien] (zweifach, 5 und 4 Bl.); 11. Die Rumänische Emigration. Versuche, um politische Verbindungen mit den deutschen Behörden in Bonn aufzunehmen [Rumänien, Bundesrepublik Deutschland] (6 Bl.); 12. Die Haltung Titos gegenüber den Vorgängen in Ungarn [Jugoslawien] (2 Bl.); 13. Das Schicksal des Ungarndeutschtum[s] im Zusammenhang mit dem Aufstand in Ungarn (4 Bl.); 14. Wie die Ereignisse in Ungarn in Belgrad beurteilt werden [Jugoslawien] (1 Bl.); 15. Die ungarischen Ereignisse in rumänischem Licht [Ungarn, Rumänien] (4 Bl.); 16. Die Haltung Titos gegenüber den Vorgängen in Ungarn [Jugoslawien] (1 Bl.); 17. Der Volksbund der Deutschen in Ungarn (2 Bl.); 18. Die Neuregelung des Schulwesens in der Volksrepublik Bulgarien (zweifach, 5 und 8 Bl.); 19. Propaganda- und Erkundungs-Ballons über Ungarn (4 Bl.); 20. Der Film in der Tschechoslowakei (24 Bl.); 21. MID-OST, Mitteilungs- und Informationsdienst für Fragen des europäischen Ostens und Südostens (3 Bl.); 22. Säuberungsaktionen in der Rumänischen Volksrepublik [Rumänien] (7 Bl.); 23. Die Rumänische Emigration. Widerhall und Meinungen über den Aufstand in Ungarn [Rumänien] (4 Bl.); 24. Rumänische Emigration. Änderungen in ihrer Struktur [Rumänien] (5 Bl.); 25. Die Rede Bojan Bagrjanoffs [Bulgarien] (3 Bl.); 26. Enver Hoxhas Bemühungen um die Verbesserung der Beziehungen zu Griechenland [Albanien] (2 Bl.)
Akten
deutsch
Tito, Josip (jugoslawischer Ministerpräsident)
Bagrjanoff, Bojan (bulgarischer Politiker?)
Hoxha, Enver (albanischer Ministerpräsident)
Rumänien, Emigration
Rumänien
Ungarn
Rumänien, Studentendemonstrationen
Wien, Rumänische Kapelle
Österreich
Rumänien, Bundesrepublik Deutschland
Jugoslawien
Ungarn, Deutsche
Belgrad
Tschechoslowakei, Film
Bulgarien, Schulwesen
Rumänien, Säuberungsaktionen
Bulgarien
Griechenland, Albanien
Albanien, Griechenland
Emigration, Rumänien
Deutsche, Ungarn
MID-OST (Mitteilungs- und Informationsdienst für Fragen des europäischen Ostens und Südostens)
Ausarbeitungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
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