Stadt Oberndorf: Brandfälle in den Jahren 1849-1875
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/24 T 1-2 Nr. 301
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/24 T 1-2 Oberamt Oberndorf
Oberamt Oberndorf >> XII. Polizeisachen >> Feuerpolizei, Brandfälle
1849-1875
Enthält die Umschläge:
1) Brandentschädigungs- und Wiederaufbau-Akten betr. das am 8. Juni 1849 abgebrannte Haus des Feilenhauers Matthias Knäble und des Bäckers Marx Trotter 1849 bis 1851 (siehe auch Bestellnummer 299, Umschlag Qu. 15)
2) Oberamtliche Berichte, Brandentschädigungsakten sowie sonstige Akten betr. den Brand vom 16. Mai 1854 (Brand der Häuser
a) des Stadtschultheißen Frueth und Rotgerbers Kimmich;
b) der Witwe des Zimmermanns Josef Besenfelder;
c) des Schreiners Carl Knäble sowie
d) des Zimmermeisters Sebastian Schneider) 1854-1859
3) Brand vom 7. September 1857 (Haus des Sattlers Josef Lauer)
4) Brand vom 2. November 1864 (Brand der Häuser des Zimmermanns Andreas Straub, des Kleinschmieds Jakob Beer sowie der Brüder Balthasar und Christian Schlenker)
5) Brand der Oberen Fabrik der Gewehrfabrik Gebrüder Mauser & Cie am 20. August 1874
6) Brand des Kohlenmagazins der Gewehrfabrik Gebrüder Mauser in der unteren Stadt von Oberndorf am 17. Oktober 1875
1) Brandentschädigungs- und Wiederaufbau-Akten betr. das am 8. Juni 1849 abgebrannte Haus des Feilenhauers Matthias Knäble und des Bäckers Marx Trotter 1849 bis 1851 (siehe auch Bestellnummer 299, Umschlag Qu. 15)
2) Oberamtliche Berichte, Brandentschädigungsakten sowie sonstige Akten betr. den Brand vom 16. Mai 1854 (Brand der Häuser
a) des Stadtschultheißen Frueth und Rotgerbers Kimmich;
b) der Witwe des Zimmermanns Josef Besenfelder;
c) des Schreiners Carl Knäble sowie
d) des Zimmermeisters Sebastian Schneider) 1854-1859
3) Brand vom 7. September 1857 (Haus des Sattlers Josef Lauer)
4) Brand vom 2. November 1864 (Brand der Häuser des Zimmermanns Andreas Straub, des Kleinschmieds Jakob Beer sowie der Brüder Balthasar und Christian Schlenker)
5) Brand der Oberen Fabrik der Gewehrfabrik Gebrüder Mauser & Cie am 20. August 1874
6) Brand des Kohlenmagazins der Gewehrfabrik Gebrüder Mauser in der unteren Stadt von Oberndorf am 17. Oktober 1875
Archivale
Beer, Jakob, Kleinschmied
Besenfelder, Josef
Frueth, Stadtschultheiß
Kimmich, Rotgerber
Knäble, Karl, Schreiner
Knäble, Matthias, Feilenhauer
Lauer, Josef, Sattler
Mauser, Gebr. & Cie. , Gewehrfabrik
Schlenker, Balthasar
Schlenker, Christian
Schneider, Sebastian, Zimmermeister
Straub, Andreas, Zimmermann
Trotter, Marx, Bäcker
Oberndorf am Neckar RW; Brandfälle
Oberndorf am Neckar RW; Gewehrfabrik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
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