Provinzialprior Heinrich des Augustinerordens in Regensburg bestätigt eine eingerückte Urkunde des Priors Meingot und des Konvents Schönthal vom 15 Juni 1298 [Nr. 17a] über eine Zehntveränderung zu Gunsten der Kapelle in [Nieder-]Viehbach.;. S: Heinrich, Provinzialprior des Augustinerordens in Regensburg
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Kloster Niederviehbach Urkunden, BayHStA, Kloster Niederviehbach Urkunden 17
A7
Kloster Niederviehbach Urkunden
Kloster Niederviehbach Urkunden >> Urkunden
[1298 Juni 15]
Nr. 17a
Kloster Niederviehbach Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: S
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Literatur: RB 4, 670
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: bereits restauriert
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Literatur: RB 4, 670
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: bereits restauriert
[1298 Juni 15 oder danach]
Regensburg (krfr.St.), Augustinereremitenkloster
Niederviehbach (Lkr. Dingolfing-Landau): Kapelle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ
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