Ritter Volpracht Hase und seine Ehefrau Juliane verkaufen ihren Hof zu Hermershausen (-husen) samt allem Recht und Zubehör sowie die sogen. Zolner...
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Urk. 26, 897
Urk. 26, A II Haina, Kloster
Urk. 26 Kloster Haina - [ehemals: A II]
Kloster Haina - [ehemals: A II] >> 1350-1374
1368 März 27
Ausf., dt., Perg. - Beide Sg. anh. 1. RundSg. Ritter Volprechts aus grünem Wachs, 2,7 cm, im Schild steigender Bär mit Halsring, U.: + S VOLP'ERTI · ' DCI · HASIN · MILI'TIS' ; 2. RundSg. der Stadt Marburg, besch.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum a. d. 1368, in crastino diei dominice quo cantatur iudica.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Ritter Volpracht Hase und seine Ehefrau Juliane verkaufen ihren Hof zu Hermershausen (-husen) samt allem Recht und Zubehör sowie die sogen. Zolners Wiese ebd. für 100 Mark Pfennige bar an Mauritius (-tiese) den Armbruster (-ere), seine Ehefrau Gele und ihre Erben. Sie räumen Besitz und Nutzung der Güter ein, leisten Verzicht und geloben Währschaft auf Jahr und Tag.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Volpracht sowie Bürgermeister Konrad Gudgemude und die Schöffen zu Marburg mit ihrem Stadtsiegel.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Franz Nr. 709, Zweiter Band
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Ritter Volpracht Hase und seine Ehefrau Juliane verkaufen ihren Hof zu Hermershausen (-husen) samt allem Recht und Zubehör sowie die sogen. Zolners Wiese ebd. für 100 Mark Pfennige bar an Mauritius (-tiese) den Armbruster (-ere), seine Ehefrau Gele und ihre Erben. Sie räumen Besitz und Nutzung der Güter ein, leisten Verzicht und geloben Währschaft auf Jahr und Tag.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Volpracht sowie Bürgermeister Konrad Gudgemude und die Schöffen zu Marburg mit ihrem Stadtsiegel.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Franz Nr. 709, Zweiter Band
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ