"Serenissimo Principi ac Domino, Domino Ernesto Friderico ... hanc ejusdem principatus Saxo-Hildburghusianis novam et exactam tabulam" [HERZOGTUM SACHSEN-HILDBURGHAUSEN mit Ämtern Hildburghausen, Eisfeld, Schalkau, Heldburg, Sonnenfeld und Königsberg/Franken]; Abschnitt Mellrichstadt - Sonnenfeld; mit "Plan der Hochfürstlichen Residenzstadt Hildburghausen". Johann Baptist Homann (Verfasser und Herausgeber). 2 Exemplare; Stiche, handkoloriert (Grenzen mehrfarbig, Ämter flächig gelb und rosa). Ca. 1 : 140.000 (Nebenkarte ca. 1 : 1.000). Nürnberg. Vertikal gefaltet, 56,5 x 47,5 cm (ca. 67 x 57 cm); thematische Karte mit Einzeichnung der Verwaltungsgrenzen; Nebenkarte (Stadtplan Hildburghausen, Perspektivansicht von Norden, Kupferstich) im rechten unteren Kartenviertel; politische Karte. Bem.: Maßstab in Stunden; Gradeinteilung am Rand; Titel und Legende (linke Seite) mit allegorischer Umrahmung (Titel: bekrönte "Thuringia" mit Wappen, Diana, Kartusche mit Initialen von Herzog Ernst Friedrich im Titelkopf (von Putten gehalten) mit Glückwunsch als Motto; Legende: Podestinschrift mit Kriegswerkzeug und bekröntem Wappen Sachsen-Hildburghausen); Karte als Widmung an Herzog Ernst Friedrich I.; handschriftlicher Titel "Hildburghausiana" auf der Rückseite.
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"Serenissimo Principi ac Domino, Domino Ernesto Friderico ... hanc ejusdem principatus Saxo-Hildburghusianis novam et exactam tabulam" [HERZOGTUM SACHSEN-HILDBURGHAUSEN mit Ämtern Hildburghausen, Eisfeld, Schalkau, Heldburg, Sonnenfeld und Königsberg/Franken]; Abschnitt Mellrichstadt - Sonnenfeld; mit "Plan der Hochfürstlichen Residenzstadt Hildburghausen". Johann Baptist Homann (Verfasser und Herausgeber). 2 Exemplare; Stiche, handkoloriert (Grenzen mehrfarbig, Ämter flächig gelb und rosa). Ca. 1 : 140.000 (Nebenkarte ca. 1 : 1.000). Nürnberg. Vertikal gefaltet, 56,5 x 47,5 cm (ca. 67 x 57 cm); thematische Karte mit Einzeichnung der Verwaltungsgrenzen; Nebenkarte (Stadtplan Hildburghausen, Perspektivansicht von Norden, Kupferstich) im rechten unteren Kartenviertel; politische Karte. Bem.: Maßstab in Stunden; Gradeinteilung am Rand; Titel und Legende (linke Seite) mit allegorischer Umrahmung (Titel: bekrönte "Thuringia" mit Wappen, Diana, Kartusche mit Initialen von Herzog Ernst Friedrich im Titelkopf (von Putten gehalten) mit Glückwunsch als Motto; Legende: Podestinschrift mit Kriegswerkzeug und bekröntem Wappen Sachsen-Hildburghausen); Karte als Widmung an Herzog Ernst Friedrich I.; handschriftlicher Titel "Hildburghausiana" auf der Rückseite.
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GA 105 Nr. 721
Nr. 76 1/2
20 und 154
D 129 und 222
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GA 105 Gedruckte Karten
Gedruckte Karten >> 6. Territorien und Teile Deutschlands (mit Preußen und Österreich) >> 6.14 Thüringen
[um 1715]
[2 Expl.]
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Schaden: kleine Einrisse am oberen Rand; Schimmelflecken
Homann, Johann Baptist
Sachsen-Hildburghausen, Ernst Friedrich I., Herzog von
Eisfeld
Helburg
Hildburghausen
Hildburghausen, Stadtplan
Königsberg, Franken
Mellrichstadt
Sachsen-Hildburghausen, Herzogtum
Schlkau
Sonnenfeld
Thüringen, Wappen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
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