Protokoll der Sekretariatssitzungen 1/64 bis 30/64 , Bd. 14
Vollständigen Titel anzeigen
32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/37 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 20504060; 205040; 208074; 208040; 209020; 30000005
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
Juli 1964
Enthält: Gehaltserhöhung für Dieter Riedel, Mitarbeiter der Abteilung Wirtschaftspolitik, 2. Juli 1964.- Einsatz von Siegfried Kießling als 1. Sekretär des Gebietsvorstands Wismut der Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse, 2. Juli 1964.- Einsatz von Lothar Haustein als Sektorenleiter Agitation der SED-Gebietsleitung Wismut, 2. Juli 1964.- Einsatz von Horst Schlegel als Mitarbeiter in der Abteilung Wirtschaftspolitik der SED-Gebietsleitung Wismut, 2. Juli 1964.- Einsatz von Manfred Windisch als Mitarbeiter der SED-Gebietsleitung Wismut ab 3. Juli 1964, 2. Juli 1964.- Information über einige Probleme der kaderpolitischen Vorbereitung der FDJ-Gebietsdelegiertenkonferenz 1965, 2. Juli 1964.- Arbeitsplan des Sekretariats der SED-Gebietsleitung Wismut für das 2. Halbjahr 1964, 2. Juli 1964.- Einschätzung der Ideologischen Kommission über die Erkenntnisse der Werktätigen in Auswertung der Ergebnisse der Reise der Partei- und Regierungsdelegation, 2. Juli 1964.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:11 MEZ