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Stiftung von zwei katholischen Familienpräbenden im Domstift Minden (bzw. je einer in Magdeburg und Halberstadt) durch Bischof Christoph Bernhard von Galen
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Stiftung von zwei katholischen Familienpräbenden im Domstift Minden (bzw. je einer in Magdeburg und Halberstadt) durch Bischof Christoph Bernhard von Galen
Domkapitel Minden - Akten >> 2. Präbenden, Oblegien, Obödientien, Testamente und Nachjahre >> 2.8. Zulassung und Ahnenproben, Familienpräbenden
1665-1730
Enthaeltvermerke: Enthält: 2. Genehmigung durch den Kurfürsten von Brandenburg 1675 5. Heinrich und Franz Wilhelm von Galen: Handhabung des Patrononatsrechts 1665 14. Vergabe der Präbende in Minden an Wilhelm Anton Goswin von Galen (nach dem Tode des Jacob Leopold von Neuhof) 1693 22. Regelung über den Genuß der Nachjahre 1694 37. Friedrich Christian Joseph von Galen 1697 49. Wilhelm Ferdinand von Galen: Auseinandersetzung um die Bezahlung der 200 Reichstaler bzw. der Marine-Gelder bei der Aufschwörung bzw. Emanzipation 1699 90. Ferdinand Benedikt von Galen (nach dem Tod des Franz Wilhelm) 1716 141. Beschwerde des von Bar über die trotz hohen Alters unterlassene Emanzipation der von Galen, Aufhebung der Sequestration der Revenuen 1727 241. Vergabe der Präbende nach dem Tode des Ferndinand Benedikt an Clemens August Ferdinand von Galen, von Galen ./. Domkapitel: Forderung nach Auszahlung der kurrenten Gelder (200 Reichstaler) 1728-1730
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.