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Ludwig der Elfte
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Weimarische Zeitung, Nr. 27, 01.02.1882, S. 2: „[…] Von der Darstellung läßt sich Gutes sagen. Wenn Herr Otter auch nicht alles mitbringt, um eine Figur wie Ludwig den Elften zu beleben, und in Anwendung seiner Mittel auch hie und da etwas zu viel that, so gab er doch Wohldurchdachtes und seine trefflich beherrschte Deklamation wird ihm immer eine Wirkung sichern. Unter den andern Rollen tritt eigentlich nur Hortense mit einiger Deutlichkeit in den Vordergrund und Fräulein Jenicke löste ihre Aufgabe mit allen Vorzügen ihres schönen Talents. Die übrigen Darsteller vermochten nur den Eindruck hervorzubringen, der stets unsern Vorstellungen rühmlichst eigen ist: den des ernsten, die Würde der Kunst vor Augen habenden Studiums.“