Kardinal Oliviero Carafa von Sabina und 5 weitere namentlich genannte Kardinäle gewähren der Pfarrkirche St. Wolfgang in Eilsbrunn und ihrem Pfarrer Michael Michaelis einen 100-tägigen Ablass für Reparatur und Wiederinstandsetzung der Kirche. S1-6=A1-6
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 2508
KU Regensburg-St. Emmeram F. 202
Registratursignatur/AZ: Kasten 9, Schublade Nr. 12, Nr. 3
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1500 Oktober 3
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: Siegel Nrr. 1 bis 3 und 6 und 7 fehlen; Siegel Nr. 4 in Metallkapsel ist lose und Siegel Nr. 5 hängt befestigt an der Siegelschnur
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom
Originaldatierung: anno a nativitate Domini millesimoquingentesimo die vero tercia mensis octobris pontificatus sanctissimi in Christo ... domini Alexandri divina providentia pape sexti anno nono
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1500
Monat: 10
Tag: 3
Äußere Beschreibung: 49x61 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom
Originaldatierung: anno a nativitate Domini millesimoquingentesimo die vero tercia mensis octobris pontificatus sanctissimi in Christo ... domini Alexandri divina providentia pape sexti anno nono
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1500
Monat: 10
Tag: 3
Äußere Beschreibung: 49x61 cm
Restaurierungsbericht betreffend die Siegel Nr. 4 und 5 vom 8.12.1994
Michaelis: Michael, Pfarrer in Eilsbrunn
Carafa: Oliviero, Kardinal
Eilsbrunn (Gde. Sinzing, Lkr. Regensburg)
Rom (I)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
CC0 1.0 Universell