D 701, 346
D 701 Grafschaft Tecklenburg - Akten
Grafschaft Tecklenburg - Akten >> 8. Neuenahrsche Hinterlassenschaft >> 8.4. Herrschaft Linnep (Kr. Mettmann) >> 8.4.5. Kirchensachen
1599-1635
Enthaeltvermerke: enthält: 4. Beschwerde des Pastors zu Wülfrath, Johann Steinwech, über die jülich-bergischen Räte:Verbot der Ausübung des Predigeramts und beabsichtigte Anstellung eines "Meßpriesters", o.D.; 7. Gewährung von Nachjahren an die Witwe des Pastors Steinweg, 1599; 9. Bitte der Eingesessenen des Kirchspiels Wülfrath um Beistand für die Beibehaltung ihrer Religion, o.D.; 13. Kirchenvorsteher zu Wülfrath: Beseitigung der eingetretenen Unordnung, Wiederbesetzung der Pfarrstelle nach dem Tod des Daniel Goldbach, Eindringen eines fremden Pastors, [1635]; 16. Kollation der Pfarrei an Patroclus Bökelmann, Vergabe von Pastoratsländereien, 1616; 21. Stellungnahme der Kirchmeister gegen den zukünftigen Pastor Daniel Goldbach, 1619; 24. desgl. des Philipp Wilhelm von Bernsau zu Hardenberg, 1619; 39. Bericht des Pastors Daniel Goldbach über das Gemeindeleben, Klage über Agitation gegen ihn, 1620
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.4. Preußisches Westfalen (D) (Tektonik)
- 1.4.6. Grafschaften Tecklenburg und Lingen (Tektonik)
- 1.4.6.1. Verwaltungsbehörden und Landstände (Tektonik)
- Grafschaft Tecklenburg / Akten (Bestand)
- 8. Neuenahrsche Hinterlassenschaft (Gliederung)
- 8.4. Herrschaft Linnep (Kr. Mettmann) (Gliederung)
- 8.4.5. Kirchensachen (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International