Die Passionen nach Johannes und Matthäus im Vergleich
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 25 A140040/101
Q 1/70_Bü 276
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 25 Q 1/70 Politisches Archiv von Frieder Birzele
Q 1/70 Politisches Archiv von Frieder Birzele >> Tondokumente
1. April 1999
Die Passionen nach Johannes und Matthäus im Vergleich
Dorothee Tsalos: Sopran
Anke Vondung: Alt
Lothar Odinius: Tenor
Guido Jentjens: Bass
Jörg Sabrowski: Bass
Gächinger Kantorei & Bach-Collegium Stuttgart
Werkeinführung und Leitung: Helmuth Rilling
Live-Aufnahme des Gesprächskonzert in der Kölner Philharmonie am 01.04.1999, 20:00 Uhr
Dorothee Tsalos: Sopran
Anke Vondung: Alt
Lothar Odinius: Tenor
Guido Jentjens: Bass
Jörg Sabrowski: Bass
Gächinger Kantorei & Bach-Collegium Stuttgart
Werkeinführung und Leitung: Helmuth Rilling
Live-Aufnahme des Gesprächskonzert in der Kölner Philharmonie am 01.04.1999, 20:00 Uhr
0'30
Audio-Visuelle Medien
Begleitmaterial: Weihnachtsfest-Karte 1999 von Andreas Keller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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