Bauakten Saarlouis 1904 (21-63): Umbau des Wirtshauses von Nikolaus Lieser
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B 06. 01.1904-57
B 06. Bauverwaltung Bauverwaltung
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1904
Enthält: ··Bauakte zum Bauantrag des Gaststätteninhabers (Restaurateur) Nikolaus Lieser, eingereicht am 18.07.1904, betreffs Umbaumaßnahmen in seinem von der Brauerei Jänisch (Kaiserslautern) übernommenen Haus in der Bibelstraße 32 Ecke Karcherstraße in Saarlouis
·Bauerlaubnisschein erteilt am 26.07.1904
·Entwurfsverfasser und Bauleitung: Karl Mathias Paquet
·Bauzeichnung mit Grundrissen des Erd- und Obergeschosses sowie Quer- und Längsschnitt des Gebäudes im Maßstab 1:100
·Bauerlaubnisschein erteilt am 26.07.1904
·Entwurfsverfasser und Bauleitung: Karl Mathias Paquet
·Bauzeichnung mit Grundrissen des Erd- und Obergeschosses sowie Quer- und Längsschnitt des Gebäudes im Maßstab 1:100
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Stadtbauamt Saarlouis
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal 18
Rechtsstatus: Eigentum
Schmiz (Schmitz) , Anton (1899-1907), Stadtbaumeister Saarlouis; Architekt
Paquet, Karl Mathias (Mathieu), Bauunternehmer, Baugewerbemeister - Entwurfsverfasser
Lieser , Nikolaus, Gastwirt; Restaurateur - Bauherr
Saarlouis
Bibelstraße (Saarlouis-Innenstadt), Bibelstraße - Nr. 32
Karcherstraße (Saarlouis-Innenstadt), Karcherstraße
Bauaufsicht
Baupolizei
Bauantrag
Bauakte
Bauerlaubnisschein (Bauschein)
Bauzeichnung
Grundriss
Umbau
Bayerische Brauerei Schuck-Jaenisch (Kaiserslautern)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ