Erwachsenenbildung Aufbaustudiengang Stellungnahmen, Parteien, Allgemeines
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 535-3 Nr. 245
535 Zugang 2011-5 Nr. 41
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 535-3 Pädagogische Hochschule Heidelberg - Institut für Weiterbildung
Pädagogische Hochschule Heidelberg - Institut für Weiterbildung >> Arbeitskreise >> Universitäre Erwachsenenbildung
1987-1992
Enthält u.a.: Artikel der Rhein-Neckar-Zeitung vom 21./22. November 1987; Auszug aus den 10 Thesen des Wissenschaftsrates zur Hochschulpolitik; Empfehlungen des Arbeitskreises 4 wissenschaftliche Weiterbildung der konzertierten Aktion Weiterbildung beim BMBW; wissenschaftliche Weiterbildung älterer Menschen; Erhebung von Entgelten/Gebühren für Weiterbildungsangebote der Hochschulen; AFG-Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen der Hochschulen; zusätzliche Lehrvergütung für in der Hochschulweiterbildung tätigen Lehrer; wissenschaftliche Weiterbildung unter überregionalen Aspekten; wissenschaftliche Weiterbildung von Frauen; Didaktik und Methodik wissenschaftlicher Weiterbildung; wissenschaftliche Weiterbildung an den Hochschulen der neuen Bundesländer; Qualität in der Weiterbildung
1,8 cm
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:00 MESZ
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