Verhandlungen wegen Garantierung des Erbvertrages und Unterstützung der politischen Interessen Badens. Eigenhändige Korrespondenz des Markgrafen Karl Friedrich mit König Friedrich II. von Preußen, Kaiserin Katharina II. und den Höfen von Wien und Kopenhagen, dem preußischen Minister Grafen Finkenstein und dem Gesandten von Schulenburg, den russischen Ministern von Saldern, Graf Panin und dem Gesandten von der Asseburg, sowie Aktenstücke über die Sendung Graf Heinrich von Gayling nach Petersburg (1771) und dessen Relation, die Erwerbung Kurlands für den Prinzen Friedrich und der österreichischen Vorlande.
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Verhandlungen wegen Garantierung des Erbvertrages und Unterstützung der politischen Interessen Badens. Eigenhändige Korrespondenz des Markgrafen Karl Friedrich mit König Friedrich II. von Preußen, Kaiserin Katharina II. und den Höfen von Wien und Kopenhagen, dem preußischen Minister Grafen Finkenstein und dem Gesandten von Schulenburg, den russischen Ministern von Saldern, Graf Panin und dem Gesandten von der Asseburg, sowie Aktenstücke über die Sendung Graf Heinrich von Gayling nach Petersburg (1771) und dessen Relation, die Erwerbung Kurlands für den Prinzen Friedrich und der österreichischen Vorlande.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 47 Nr. 470
Erbvertrag 46a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 47 Haus- und Staatsarchiv: II. Haus- und Hofsachen
Haus- und Staatsarchiv: II. Haus- und Hofsachen >> Erbvertrag
1765-1779
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:06 MESZ