Remen, Hermann Otto von (Sohn d. Hermann Otto von Remen u. Frau Sibilla Judith Meyer)
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Dok-P-Theissing, 21986
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> R
Enthält: verheiratet mit Josefa Clara Franziska Schwiek, geb. 07.10.1749, Lamberti; gest. 1797 ?; (Tochter d. Joan Henrich Schwiek, verheiratet am 19.11.1740 in Lamberti mit Clara Catharina Edeling, gest. 12.06.1763) Sohn: Joseph Heinrich, geb. 1775; gest. 1816; verheiratet mit Maria Rose la Paille Sohn: Hermann Engelbert, geb. 1780; gest. 1847; verheiratet mit Josepha Willing Sohn: Christoph Johann, geb. 02.02.1786; gest. 1834; verheiratet mit Charlotte Negedey Sohn: Peter, geb. 1790; gest. 1872 als pens. General in Gratz Tochter: Gertrud Anna, geb. 1774; gest. 1843, Kloster Neukloster bei Cleve Tochter: Clara Maria, geb. 1777; gest. 1846; verheiratet mit von Wandt Tochter: Anna Elisabeth, geb. 1779; gest. 1809; verheiratet mit Graever Tochter: Anna Maria, geb. 1783; gest. 1783 Tochter: Bernhardine, geb. 1788; gest. 1807 Tochter: Catharina, geb. 1791; gest. 1815; verheiratet mit Otterpohl Tochter: Agnes Margarethe Dalina, geb. 1791; gest. 1793 Tochter: Maria Gertrud Josefine, geb. 18.02.1774
Archivale
gestorben: jjjj, mm., tt.: 1793
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1745
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1745
Hermann Otto v. Remen hat 1777 Faehnrich Patent
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ