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Bruelhirten
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Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Bitte des Hirten Christopher Berg um eine Zulage 1691-1694 3. Bestellung des Henrich Ruter 1695 4. Bitte des ehemaligen Hirten Ruter um die Bestellung als Totengräber zur Beibehaltung der Personalfreiheit im Hause auf dem Diekhof 8. Eid des Henrich Hoepmann 1708 10. Gründe für die Entlassung des Kuhhirten (Taubheit, Aneignung des Holzes der Schlachten, Verbindung mit den Fischerstädtischen) 13. Bitte des Hoepmann um eine Vergütung für das Entfernen der Dornen auf dem Bruel 1727 15. Bewerbung des Christian Wulff 1727 16.Klage des Hoepmann über seine Entlassung 19. Bewerbung des Tilke Franke nach dem Tode des Hoepmann 1728 21. Bestellung des Christoph Langhoff 1731 24. Bestellung des Cord Flegel nach dem Verzicht des Langhoff aufgrund des geringen Gehalts 1734 27. Instruktion für den Bruelhirten (u.a. Kenntnisse der Viehkrankheiten) 30. Melken der Kühe auf dem Bruel durch Fremde 1734 32. Berechtigung zum Eintreiben von Vieh 1760 38. Bestattung des verstorbenen Bruelhirten auf dem Kirchhof des Domkapitels 1771 40. Bestellung des Christoph Möhlenbrock zum Hirten 1772 41. Instruktion 46. Vorstellung des Möhlenbrock wegen Abforderung der Akzise 1773-1775 66. Präsentierung des Christoph Hueck zum Hirten durch den Bruelpächter Möllinghoff 1783 72. Bemühungen um die Befreiung von der Akzise 1791 82. Beschwerde von Bürgern und Weideinteressenten über den Hirten Huck wegen geforderten Hütegeldes 1792 90. Verzeichnis der Beschäftigten zum Auseinanderwerfen der Maulwurfshaufen 1792
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.