Bischof Friedrich von Würzburg verkauft mit Zustimmung des Domdekans Wolf Dietrich von Hutten und des Domkapitels dem (wirdigen) Alexius Diemer, Deutschordenskomtur zu Heilbronn und dem Deutschordenshaus Heilbronn mit Wissen des (erwirdigen) Heinrich von Bobenhausen, Landkomturs der Ballei Franken und Komtur zu Ellingen und Nürnberg, um 10000 Gulden Hauptgut einen ablösbaren jährlichen Zins in Höhe von 500 Gulden und setzt als Sicherheit das Dorf Baldersheim (mit Ausnahme der geistlichen Jurisdiktion und der landesherrlichen Rechte) und 200 Gulden von der Bede zu Iphofen.