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Graf Christoph (Christoffer) von Oldenburg und Delmenhorst sowie Provisor des Klosters Rastede bekundet, dass Berndt van Olden und Johan Boningk auf sein Gesuch hin „in unseren anligenden noden“ 220 Gulden Münzen, den Gulden zu 36 Groten gerechnet, vorgestreckt haben. Dafür überlässt der Graf den Gläubigern als Unterpfand den Klostermeier „in dem Nigebroke“ (Neuenbruch) mit Namen Gerd Bartermann, dessen Hof im Norden vom dem des Dirich Bake und im Süden von dem „karkwege“ begrenzt wird. Kündigungstermin ist Weihnachten, die Rückzahlung erfolgt dann an St. Peter in der Fastenzeit. - Siegelankündigung seines Bruders Johann (V.), er selbst siegelt mit seinem persönlichen Siegel. 1540 Oktober 19, Rastede

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Niedersächsisches Landesarchiv
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