Berufungs- und Revisionsurteile des Reichsarbeitsgerichts sowie der Zivil- und Strafsenate des RG: Bd. 10
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BArch R 3001/24025
BArch R 3001 Reichsjustizministerium
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1943-1944
Enthält:
Urteile und Beschlüsse des Reichsarbeitsgerichts;
Klavierpädagoge Gemarius de Kepper gegen Stadtkirchengemeinde Neukölln.- Urteil vom 4. Febr. 1944;
Dreher Helmut Schestow gegen Berlin-Anhaltische Maschinenbau Aktiengesellschaft.- Urteil vom 4. Febr. 1944;
H. Meyerhöfer und Co. KG, Hans Meyerhöfer und Hans Busch gegen Kaufmann Hans Schiederer.- Urteil vom 22. Febr. 1944;
Duisburger Verkehrsgesellschaft AG gegen Techniker Georg Behrens.- Urteil vom 22. Febr. 1944;
Emilie Wahl gegen Merkur Aktiengesellschaft.- Urteil vom 10. März 1944;
Facharzt Dr. med. Kurt Schliemann gegen Stadtgemeinde des Kraft-durch-Freude-Wagens.- Urteil vom 17. März 1944;
Deputant Otto Schmidt gegen Landwirtin Anna von Zitzewitz.- Urteil vom 31. Aug. 1943;
Gewerkschaft Neurath gegen Maschinensteiger Richard Haschke.- Urteil vom 4. Apr. 1944;
Stadt Neubrandenburg gegen Trichinenschauer Walter Franke.- Urteil vom 10. März 1944;
Ingenieur Paul Bechstein gegen Professor Dr. ing. A. Pröll.- Urteil vom 23. Mai 1944;
Henckel von Donnersmarck-Beuthen-Estates gegen Witwe Cäcilie Horzella.- Urteil vom 12. Mai 1944;
Mitteldeutscher Kolbenvertrieb Julius Tersch gegen Verkaufsdirektor Henry Ahlers.- Urteil vom 27. Juni 1944;
Kaufmann Wilhelm Sonnabend gegen Kaufmann Albert Ludwig Röthel.- Urteil vom 30. Juli 1943;
Karl Gottschall gegen Karl Friedrich Fürst Fugger-Babenhausen.- Urteil vom 16. Juli 1943;
Angestellte Margarete Jastrow gegen Landkrankenkasse des Kreises Belgrad.- Urteil vom 6. Juli 1943;
Ruhegeldempfänger Benno Walter gegen Deutsche Bank.- Urteil vom 31. Aug. 1943;
Kreissparkasse in Galau gegen Sparkassenleiter Willi Conradt.- Urteil vom 31. Aug. 1943;
Angestellter Karl Weiß gegen Vereinigte Großalmeroder Thonwerke.- Urteil vom 10. Sept. 1943;
Fischversand Aha gegen kaufmännischen Angestellten Heinz Thaysen.- Urteil vom 17. Sept. 1943;
Reisender Josef Richter gegen Firma Karl Ostmann.- Urteil vom 17. Sept. 1943;
Mechanische Weberei Stadtlohn Cohaus und Demes gegen Bernhard Ladeur.- Urteil vom 17. Sept. 1943 und vom 11. Aug. 1943;
Schleifer Hermann Biemer gegen Erben der verstorbenen Eheleute Friedrich und Elisabeth Schmidt, geb. Dietz.- Urteil vom 24. Nov. 1943;
Prokurist Karl Zacher gegen Deutsche Bank.- Urteil vom 23. Nov. 1943;
Stenotypistin Elise Freimuth gegen Ardeltwerke.- Urteil vom 23. Nov. 1943;
Feldmühle Papier- und Zellstoffwerke AG gegen Dr. ing. Karl Dittrich.- Urteil vom 31. März 1944;
Ernst Heinkel AG gegen Ingenieur Willy Vetter.- Urteil vom 6. Okt. 1944;
Firma Robert Dorn gegen Buchhalter Herbert Ball.- Urteil vom 6. Okt. 1944;
Kupferschmied Ernst Gajus und Monteur Rudolf Leoni gegen Mannesmann-Rohrleitungsbau AG.- Urteil vom 13. Okt. 1944;
Deutsches Reich gegen Büroangestellten Alois Bänsch.- Urteil vom 23. Mai 1944;
Wilhelm Langeneckhardt gegen Erwin Biesenbach.- Urteil vom 28. Juli 1944;
Vereinigte Innungskrankenkasse Gera gegen Geschäftsführer Werner Müller.- Urteil vom 28. Juli 1944;
Samengroßhandlung Dr. Anton Inhoffen gegen kaufmännische Angestellte Maria Trimborn.- Urteil vom 11. Aug. 1944;
Schlosser Friedrich Becker gegen Luigi-Thermie GmbH.- Urteil vom 11. Aug. 1944;
Verwaltungsangestellter Max Mehling gegen Reichsnährstand.- Urteil vom 28. Juli 1944;
Kaufmännischer Angestellter Carl Mahn gegen Hauptgenossenschafts eGmbH.- Urteil vom 10. Nov. 1944;
Firma R. Schneider und Co., Ingenieur Wilhelm Heuberger und Vorarbeiter Alois Linsenmann gegen Arbeiterin Maria Schäfer.- Urteil vom 28. Apr. 1944;
Kaufmann Georg Roth gegen Verkäuferin Maria Mühldorfer.- Urteil vom 28. Apr. 1944;
Stadtgemeinde Gumbinnen gegen Stadtbaumeister i.R. Heinrich Temming.- Urteil vom 6. Juni 1944;
Betriebsdirektor Karl Bohr gegen Lindener Eisen- und Stahlwerke GmbH.- Urteil vom 6. Juni 1944;
Paul Rademacher gegen Ruhrstahl AG in Witten, Werk Heinrichshütte.- Urteil vom 16. Juni 1944;
Maschinenschlosserlehrling Karl van Montfort gegen Firma Jean Güsken.- Urteil vom 16. Juni 1944;
Geschäftsführer Albert Kiefer gegen Gemeinschaftswerk der DAF GmbH.- Urteil vom 16. Juni 1944;
Büroangestellte Konrad Meyer und Erwin Paetel gegen Berliner Maschinenbau AG.- Urteil vom 27. Juni 1944;
Speditionsfirma Peter Josef Zimmer gegen Transportarbeiter Barthel Trierscheidt.- Urteil vom 27. Juni 1944;
Deutsche Reichsbahn gegen Anna Schweidler.- Urteil vom 8. Sept. 1944;
Lohnbuchhalter Herbert Herold gegen Sächsische Werke AG.- Urteil vom 8. Sept. 1944;
Kaufmännischer Angestellter Emil Maether gegen Mitteldeutsche Stahlwerke GmbH.- Urteil vom 8. Sept. 1944;
Arado-Flugzeugwerke GmbH gegen Klempner Kurt Kalberlah.- Urteil vom 13. Okt. 1944;
Ingenieur Franz Holler gegen Getefo Press- und Stanzwerk GmbH.- Urteil vom 10. Nov. 1944;
Rentmeister a.D. Hauptmann d.L. Clemens Heinze gegen Verein für die Evangelisch-lutherische Diakonissenanstalt.- Urteil vom 10. Nov. 1944;
Kaufmann Lothar Gürtzig gegen Firma Hans Milhahn.- Urteil vom 21. Nov. 1944;
Thekla Schöngart gegen Häute- und Fettverwertung, Wirtschafts-, Spar- und Kredit-Genossenschaft GmbH.- Urteil vom 21. Nov. 1944
Urteile und Beschlüsse des Reichsarbeitsgerichts;
Klavierpädagoge Gemarius de Kepper gegen Stadtkirchengemeinde Neukölln.- Urteil vom 4. Febr. 1944;
Dreher Helmut Schestow gegen Berlin-Anhaltische Maschinenbau Aktiengesellschaft.- Urteil vom 4. Febr. 1944;
H. Meyerhöfer und Co. KG, Hans Meyerhöfer und Hans Busch gegen Kaufmann Hans Schiederer.- Urteil vom 22. Febr. 1944;
Duisburger Verkehrsgesellschaft AG gegen Techniker Georg Behrens.- Urteil vom 22. Febr. 1944;
Emilie Wahl gegen Merkur Aktiengesellschaft.- Urteil vom 10. März 1944;
Facharzt Dr. med. Kurt Schliemann gegen Stadtgemeinde des Kraft-durch-Freude-Wagens.- Urteil vom 17. März 1944;
Deputant Otto Schmidt gegen Landwirtin Anna von Zitzewitz.- Urteil vom 31. Aug. 1943;
Gewerkschaft Neurath gegen Maschinensteiger Richard Haschke.- Urteil vom 4. Apr. 1944;
Stadt Neubrandenburg gegen Trichinenschauer Walter Franke.- Urteil vom 10. März 1944;
Ingenieur Paul Bechstein gegen Professor Dr. ing. A. Pröll.- Urteil vom 23. Mai 1944;
Henckel von Donnersmarck-Beuthen-Estates gegen Witwe Cäcilie Horzella.- Urteil vom 12. Mai 1944;
Mitteldeutscher Kolbenvertrieb Julius Tersch gegen Verkaufsdirektor Henry Ahlers.- Urteil vom 27. Juni 1944;
Kaufmann Wilhelm Sonnabend gegen Kaufmann Albert Ludwig Röthel.- Urteil vom 30. Juli 1943;
Karl Gottschall gegen Karl Friedrich Fürst Fugger-Babenhausen.- Urteil vom 16. Juli 1943;
Angestellte Margarete Jastrow gegen Landkrankenkasse des Kreises Belgrad.- Urteil vom 6. Juli 1943;
Ruhegeldempfänger Benno Walter gegen Deutsche Bank.- Urteil vom 31. Aug. 1943;
Kreissparkasse in Galau gegen Sparkassenleiter Willi Conradt.- Urteil vom 31. Aug. 1943;
Angestellter Karl Weiß gegen Vereinigte Großalmeroder Thonwerke.- Urteil vom 10. Sept. 1943;
Fischversand Aha gegen kaufmännischen Angestellten Heinz Thaysen.- Urteil vom 17. Sept. 1943;
Reisender Josef Richter gegen Firma Karl Ostmann.- Urteil vom 17. Sept. 1943;
Mechanische Weberei Stadtlohn Cohaus und Demes gegen Bernhard Ladeur.- Urteil vom 17. Sept. 1943 und vom 11. Aug. 1943;
Schleifer Hermann Biemer gegen Erben der verstorbenen Eheleute Friedrich und Elisabeth Schmidt, geb. Dietz.- Urteil vom 24. Nov. 1943;
Prokurist Karl Zacher gegen Deutsche Bank.- Urteil vom 23. Nov. 1943;
Stenotypistin Elise Freimuth gegen Ardeltwerke.- Urteil vom 23. Nov. 1943;
Feldmühle Papier- und Zellstoffwerke AG gegen Dr. ing. Karl Dittrich.- Urteil vom 31. März 1944;
Ernst Heinkel AG gegen Ingenieur Willy Vetter.- Urteil vom 6. Okt. 1944;
Firma Robert Dorn gegen Buchhalter Herbert Ball.- Urteil vom 6. Okt. 1944;
Kupferschmied Ernst Gajus und Monteur Rudolf Leoni gegen Mannesmann-Rohrleitungsbau AG.- Urteil vom 13. Okt. 1944;
Deutsches Reich gegen Büroangestellten Alois Bänsch.- Urteil vom 23. Mai 1944;
Wilhelm Langeneckhardt gegen Erwin Biesenbach.- Urteil vom 28. Juli 1944;
Vereinigte Innungskrankenkasse Gera gegen Geschäftsführer Werner Müller.- Urteil vom 28. Juli 1944;
Samengroßhandlung Dr. Anton Inhoffen gegen kaufmännische Angestellte Maria Trimborn.- Urteil vom 11. Aug. 1944;
Schlosser Friedrich Becker gegen Luigi-Thermie GmbH.- Urteil vom 11. Aug. 1944;
Verwaltungsangestellter Max Mehling gegen Reichsnährstand.- Urteil vom 28. Juli 1944;
Kaufmännischer Angestellter Carl Mahn gegen Hauptgenossenschafts eGmbH.- Urteil vom 10. Nov. 1944;
Firma R. Schneider und Co., Ingenieur Wilhelm Heuberger und Vorarbeiter Alois Linsenmann gegen Arbeiterin Maria Schäfer.- Urteil vom 28. Apr. 1944;
Kaufmann Georg Roth gegen Verkäuferin Maria Mühldorfer.- Urteil vom 28. Apr. 1944;
Stadtgemeinde Gumbinnen gegen Stadtbaumeister i.R. Heinrich Temming.- Urteil vom 6. Juni 1944;
Betriebsdirektor Karl Bohr gegen Lindener Eisen- und Stahlwerke GmbH.- Urteil vom 6. Juni 1944;
Paul Rademacher gegen Ruhrstahl AG in Witten, Werk Heinrichshütte.- Urteil vom 16. Juni 1944;
Maschinenschlosserlehrling Karl van Montfort gegen Firma Jean Güsken.- Urteil vom 16. Juni 1944;
Geschäftsführer Albert Kiefer gegen Gemeinschaftswerk der DAF GmbH.- Urteil vom 16. Juni 1944;
Büroangestellte Konrad Meyer und Erwin Paetel gegen Berliner Maschinenbau AG.- Urteil vom 27. Juni 1944;
Speditionsfirma Peter Josef Zimmer gegen Transportarbeiter Barthel Trierscheidt.- Urteil vom 27. Juni 1944;
Deutsche Reichsbahn gegen Anna Schweidler.- Urteil vom 8. Sept. 1944;
Lohnbuchhalter Herbert Herold gegen Sächsische Werke AG.- Urteil vom 8. Sept. 1944;
Kaufmännischer Angestellter Emil Maether gegen Mitteldeutsche Stahlwerke GmbH.- Urteil vom 8. Sept. 1944;
Arado-Flugzeugwerke GmbH gegen Klempner Kurt Kalberlah.- Urteil vom 13. Okt. 1944;
Ingenieur Franz Holler gegen Getefo Press- und Stanzwerk GmbH.- Urteil vom 10. Nov. 1944;
Rentmeister a.D. Hauptmann d.L. Clemens Heinze gegen Verein für die Evangelisch-lutherische Diakonissenanstalt.- Urteil vom 10. Nov. 1944;
Kaufmann Lothar Gürtzig gegen Firma Hans Milhahn.- Urteil vom 21. Nov. 1944;
Thekla Schöngart gegen Häute- und Fettverwertung, Wirtschafts-, Spar- und Kredit-Genossenschaft GmbH.- Urteil vom 21. Nov. 1944
Reichsjustizministerium (RJM), 1877-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:04 MESZ